Wir haben kurz vor den Weihnachtsferien begonnen das Buch Nathan der Weise zu lesen. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Das Buch spielt in Jerusalem im Jahr 1192(genaue Jahreszahl aus:http://cornelia.siteware.ch/literatur/litzusammenfassungen/nathan.html)
Der jüdische Geschäftsmann Nathan kommt von einer seiner Handelsreisen zurück und erfährt von seiner christlichen Hausangestellten Daja, dass das Haus gebrannt hat und dabei fast seine Tochter umgekommen wäre, hätte nicht ein unbekannter Tempelritter eingegriffen. Einer, der hätte umgebracht werden sollen, der dann jedoch vom Sultan begnadigt wurde, da er Ähnlichkeiten mit seinem verschollenen Bruder aufweisen würde.
Darauf folgt eine Szene, in der der Patriarch eben diese Tempelritter dazu auffordern will, Saladin, der den ihn begnadigte, umzubringen. Doch dieser weigert sich. Nathan gelingt es dann aber endlich mit dem Retter seiner Tochter zu sprechen.Anfangs stehen sie sich ziemlich skeptisch gegenüber, aber dann merken sie, dass ihnen der Kampf um die richtige Religion beiden zuwider ist und freunden sich sogar an.
Saladin hat grosse Geldprobleme, da seit langem die "ägyptischen Tribute ausbleiben und noch wegen seiner horrende Freigebigkeit"(diese Informationen ebenfalls von:http://cornelia.siteware.ch/literatur/litzusammenfassungen/nathan.html)
Daher rechnet Nathan, als er erfährt, dass der Sultan ihn sehen will damit, dass er von ihm Geld leihen will. Aber er will nur mit ihm diskutieren, was für ihn die richtige Religion sei. Nathan antwortet darauf ganz geschickt mit einem Märchen. Es geht darin um einen Ring, der seinem Besitzer die Liebe und die Achtung der Menschen verschaffen kann und der der Vater immer seinen liebsten Sohn weitergibt. Eines Tages kann sich der Vater nicht entscheiden welcher seiner drei Söhne den Ring verdient hätte und so lässt er zwei Duplikate anfertigen. Auch ein Richter kann nicht mehr entscheiden welcher der richtige war. Das Problem beleibt ungelöst, aber der Sultan ist dennoch von der Weisheit Nathans beeindruckt.
Zur selben Zeit verliebt sich der Tempelritter in Recha, die wie man hier erfährt eigentlich eine getaufte Christin ist. Der Tempelritter ist darauf sehr enttäuscht von Nathan, da er eine Christin zur Apostasie verführt hat und geht mit seinem Problem zum Patriarchen, der denjenigen auf den Scheiterhaufen bringen würde. Er verrät ihm den Namen glücklicherweise nicht und findet zurück zu Saldin, der sagt er werde sich um die Sache kümmern.
Doch der Tempelritter wüsste eine Lösung:er bittet Nathan an seine Tochter zu ehelichen, "um ihn von seiner Unbesonnenheit zu retten."(auch aus der Quelle)
Der Sultan ist auch für diese Hochzeit. Jedoch Nathan kann mit Papieren, die er vom Klosterbruder erhalten hat, nachweisen, dass der Tempelritter und Recha Geschwister sind und sie die Kinder von Saldind's verschollenen Bruder und gleichzeitig Nathans Freund seinen.So stellt sich also schlussendlich heraus, dass hier Leute von den drei verschiedenen Religionen geistlich vereint wurden und sogar verwandt sind.
Sonntag, 26. Dezember 2010
Sonntag, 28. November 2010
Zusammenfassung: Text von Kant
Was ist Aufklärung?
Mit diesem Thema setzt sich der ganze Text, der sich über acht Seiten zieht, auseinander.
In jedem neuen Absatz bringt er dabei ein neues Argument oder eine andere Sichtweise hinzu.
Im ersten Abschnitt definiert er die Aufklärung so:"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit."Etwas einfacher formuliert, will er damit sagen, dass Aufklärung dort beginnt, wo der Mensch den Mut findet selber nachzudenken und sich nicht einfach alles vorkauen lässt.Im zweiten Abschnitt sagt er dann, dass diese ganze unaufgeklärte Verhalten der Menschen der Faulheit und der Feigheit zuzuschreiben seien.Denn es sei schon viel gemütlicher und ungefährlicher einfach nicht zu denken und sich nicht zu wiedersetzen.
Natürlich sei es für den Menschen, dann auch nicht einfach diese Verhalten abzulegen, da er ja nie gelernt habe den Verstand zu brauchen, auch wenn er eigentlich genug gescheit wäre dafür.Dies, das Thema im dritten Abschnitt.
Eine sehr interessante Überlegung macht er in seinem fünften Absatz:Dort behauptet er es gäbe zwei verschiedene Arten von Gruppen:In einer sieht er durchaus ein Potenzial etwas zu verbessern, wenn nämlich einige Menschen sich zusammenschließen.Mut finden und so gemeinsam überlegen.Dann gibt es aber noch die andere Sorte von Gruppe.Die definiert er so:Eine Gruppe hat den Gescheitheitsquotient des dümmsten Mitglieders, geteilt die Zahl aller Mitglieder.(ich habe das genau Zitat nicht gefunden.Wer hat das genau gesagt?)
Diese Überlegung führt er dann im fünften Abschnitt weiter aus.Vor Publikum(->einer Gruppe) "nachzudenken", ihnen seine Gedanken vorzustellen, müsse nämlich unbedingt erlaubt werden.Denn was hat es schon für einen Sinn alleine nachzudenken und seine Ergebnisse niemandem zu präsentieren, behauptet er.Aber man muss auch da unterscheiden, wann und "in welchem Zustand" eine Person vor einem Publikum seine Gedanken preisgibt.Wenn man nun während der Arbeitszeit und vielleicht auch noch in Uniform redet, ist es etwas anderes als ein privater Bürger.Dort müsse man eigentlich einfach den Befehlen folgen und nicht alles anzweifeln.(ich bin mir hier nicht ganz sicher ob ich es richtig verstanden habe...?)
Im sechsten Abschnitt präsentiert er dann noch den kategorischen Imperativ.Es geht darum, dass immer wenn jemand etwas tut, muss er sich das gut überlegen, denn jemand anderes wird diesem Schema folgen und wenn es etwas schlechtes war wird es irgendwann auch einem zurückkommen.
Das ist der Teil den wir letzte Woche, Montag und Mittwoch, besprochen haben, aber diese Woche war ich am Montag nicht anwesend und aus diesem Grund fehlt der zweite Teil.Ich habe am Wochenende niemanden gefunden der es mir hätte kopieren oder scannen können und bitte sie daher ob ich ihnen den letzten Teil vielleicht auch morgen Abend nachschicken könnte?
Für den Blogauftrag diese Woche würde ich übrigens den Joker einsetze, da ich ja die Besprechung zur Gedichts-Interpretation ja ebenfalls verpasst habe.
Mit diesem Thema setzt sich der ganze Text, der sich über acht Seiten zieht, auseinander.
In jedem neuen Absatz bringt er dabei ein neues Argument oder eine andere Sichtweise hinzu.
Im ersten Abschnitt definiert er die Aufklärung so:"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit."Etwas einfacher formuliert, will er damit sagen, dass Aufklärung dort beginnt, wo der Mensch den Mut findet selber nachzudenken und sich nicht einfach alles vorkauen lässt.Im zweiten Abschnitt sagt er dann, dass diese ganze unaufgeklärte Verhalten der Menschen der Faulheit und der Feigheit zuzuschreiben seien.Denn es sei schon viel gemütlicher und ungefährlicher einfach nicht zu denken und sich nicht zu wiedersetzen.
Natürlich sei es für den Menschen, dann auch nicht einfach diese Verhalten abzulegen, da er ja nie gelernt habe den Verstand zu brauchen, auch wenn er eigentlich genug gescheit wäre dafür.Dies, das Thema im dritten Abschnitt.
Eine sehr interessante Überlegung macht er in seinem fünften Absatz:Dort behauptet er es gäbe zwei verschiedene Arten von Gruppen:In einer sieht er durchaus ein Potenzial etwas zu verbessern, wenn nämlich einige Menschen sich zusammenschließen.Mut finden und so gemeinsam überlegen.Dann gibt es aber noch die andere Sorte von Gruppe.Die definiert er so:Eine Gruppe hat den Gescheitheitsquotient des dümmsten Mitglieders, geteilt die Zahl aller Mitglieder.(ich habe das genau Zitat nicht gefunden.Wer hat das genau gesagt?)
Diese Überlegung führt er dann im fünften Abschnitt weiter aus.Vor Publikum(->einer Gruppe) "nachzudenken", ihnen seine Gedanken vorzustellen, müsse nämlich unbedingt erlaubt werden.Denn was hat es schon für einen Sinn alleine nachzudenken und seine Ergebnisse niemandem zu präsentieren, behauptet er.Aber man muss auch da unterscheiden, wann und "in welchem Zustand" eine Person vor einem Publikum seine Gedanken preisgibt.Wenn man nun während der Arbeitszeit und vielleicht auch noch in Uniform redet, ist es etwas anderes als ein privater Bürger.Dort müsse man eigentlich einfach den Befehlen folgen und nicht alles anzweifeln.(ich bin mir hier nicht ganz sicher ob ich es richtig verstanden habe...?)
Im sechsten Abschnitt präsentiert er dann noch den kategorischen Imperativ.Es geht darum, dass immer wenn jemand etwas tut, muss er sich das gut überlegen, denn jemand anderes wird diesem Schema folgen und wenn es etwas schlechtes war wird es irgendwann auch einem zurückkommen.
Das ist der Teil den wir letzte Woche, Montag und Mittwoch, besprochen haben, aber diese Woche war ich am Montag nicht anwesend und aus diesem Grund fehlt der zweite Teil.Ich habe am Wochenende niemanden gefunden der es mir hätte kopieren oder scannen können und bitte sie daher ob ich ihnen den letzten Teil vielleicht auch morgen Abend nachschicken könnte?
Für den Blogauftrag diese Woche würde ich übrigens den Joker einsetze, da ich ja die Besprechung zur Gedichts-Interpretation ja ebenfalls verpasst habe.
Samstag, 20. November 2010
Eigene Ansichten zur Literaturwissenschaft
Was sind meine Fragen, Erwartungen und Gedanken zum Thema Literaturwissenschaft?
Da wir in der Klasse erst eine Stunde diese Thema behandelt haben, kann ich noch nicht allzu genaue Aussagen dazu machen.Auf Wikipedia wir sie folgernderMassen(hat mir das Rechtschreibe-Programm so angezeigt??) definiert:"Literaturwissenschaft ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Literatur. Sie umfasst nach gängigem Verständnis Teilgebiete wie die Literaturgeschichte, die Literaturkritik, die Literaturinterpretation, die Literaturtheorie und die Editionsphilologie."
Aus diesen Informationen(Wikipedia + Informationen aus der Stunde)stell ich mir es etwa so vor:Man lernt in der Literaturwissenschaft, wenn man einen Text gelesen hat, was er und vermitteln will.Man lernt also zu interpretieren.Oder man lernt die verschiedenen Epochen, wie wir bald "die Aufklärung". Lernt ihre verschiedenen Gemeinsamkeiten kennen und kann so, bevor man einen Text liest, aber weiss aus welcher Zeit er stammt, in etwa sagen, um was es im Text gehen wird.
Das sind so meine Gedanken zu diesem Thema.Erwarten tue ich also somit, dass ich nach Abschluss dieses Themas, das oben erwähnte in etwa beherrsche.
Fragen hätte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur soweit, dass ich gerne wüsste ob meine Vorstellungen zutreffen und ob ich noch einen wichtigen Punkt vergessen habe..?
Mein Open Office funktioniert noch immer nicht.(Leerzeichen9
Da wir in der Klasse erst eine Stunde diese Thema behandelt haben, kann ich noch nicht allzu genaue Aussagen dazu machen.Auf Wikipedia wir sie folgernderMassen(hat mir das Rechtschreibe-Programm so angezeigt??) definiert:"Literaturwissenschaft ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Literatur. Sie umfasst nach gängigem Verständnis Teilgebiete wie die Literaturgeschichte, die Literaturkritik, die Literaturinterpretation, die Literaturtheorie und die Editionsphilologie."
Aus diesen Informationen(Wikipedia + Informationen aus der Stunde)stell ich mir es etwa so vor:Man lernt in der Literaturwissenschaft, wenn man einen Text gelesen hat, was er und vermitteln will.Man lernt also zu interpretieren.Oder man lernt die verschiedenen Epochen, wie wir bald "die Aufklärung". Lernt ihre verschiedenen Gemeinsamkeiten kennen und kann so, bevor man einen Text liest, aber weiss aus welcher Zeit er stammt, in etwa sagen, um was es im Text gehen wird.
Das sind so meine Gedanken zu diesem Thema.Erwarten tue ich also somit, dass ich nach Abschluss dieses Themas, das oben erwähnte in etwa beherrsche.
Fragen hätte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur soweit, dass ich gerne wüsste ob meine Vorstellungen zutreffen und ob ich noch einen wichtigen Punkt vergessen habe..?
Mein Open Office funktioniert noch immer nicht.(Leerzeichen9
Sonntag, 14. November 2010
Ich und das Liceo
Wie ich ans Liceo gekommen bin?Ja das ist schon fast eher ein Zufall.Denn eigentlich habe ich schon in der fünften Klasse durch eine Freundin meiner Mutter deren Tochter eben auch das Liceo besuchte, davon erfahren.Schon dort zeichnete ich und bastelte sehr gern und war sofort davon fasziniert, als ich bei einem Abendessen mit diesen Freunden davon erfuhr.Aber als dann zwei Liceo-Schülerinnen in unsere Schule kamen um es vorzustellen, habe ich erst gar nicht daran gedacht mich anzumelden und bin dann somit auch nicht an den Schnuppertag gegangen.Wieso, weiss ich, wenn ich so zurückdenke eigentlich selber nicht, aber vielleicht, weil ich dachte ich wäre sowieso viel zu schlecht in den Kunstfächern.Aber dafür ist meine Mutter an diesen Schnuppertag gegangen und war hell begeistert.Deswegen hat sie mich dann, mehr oder weniger ohne mein Wissen an die Aufnahmeprüfung angemeldet.Ich musste, da ich einen vier einhalber Schnitt hatte, die normale Prüfung nicht machen.Aber ich wollte dann erst gar nicht erst an die gestalterische gehen.Und hier kommt Chiara ins Spiel. Sie ist sicher auch schuld daran, dass ich nun hier bin.Denn nach vielen Stunden ihrer Überredungskunst, habe ich es dann, grösstenteils dank ihr, doch gemacht.
Heute bin ich sehr sehr froh darüber.Ich bin durch das Liceo total ein anderer Mensch geworden.Solche Anlässen oder kleien Dinge wie Pizza oder Glace am Mittag oder auch der Früchtetag macht es einfach ganz speziell und es erfreut mich jedes Mal wieder.Auch der gute Kontakt mit Nicola, aber auch den anderen Lehrern (spezifisch auch in den Studienwochen)macht diese Schule viel angenehmer.Ich finde das Klima hier richtig super.Während man in meinem vorherigen Schulhaus manchmal schon fast das Gefühl hatte die Lehrer hätten es sich als Ziel genommen möglichst viele rauszuwerfen.
Ich weiss es sollte kein Werbetext sein, aber es gibt wirklich eigentlich nichts was ich am Liceo zu bemängeln hätte. Früher dachte ich zwar mal noch, dass es hier vielleicht etwas zu einfach ist und dass man nicht so gut ausgebildet wird, wie an der anderen Schule, in der es doch viel strenger war.Aber dem ist nicht so.
Mein Open Office funktioniert übrigens momentan nicht und so konnte ich die Leerzeichen nicht allzu gut nachprüfen.
Heute bin ich sehr sehr froh darüber.Ich bin durch das Liceo total ein anderer Mensch geworden.Solche Anlässen oder kleien Dinge wie Pizza oder Glace am Mittag oder auch der Früchtetag macht es einfach ganz speziell und es erfreut mich jedes Mal wieder.Auch der gute Kontakt mit Nicola, aber auch den anderen Lehrern (spezifisch auch in den Studienwochen)macht diese Schule viel angenehmer.Ich finde das Klima hier richtig super.Während man in meinem vorherigen Schulhaus manchmal schon fast das Gefühl hatte die Lehrer hätten es sich als Ziel genommen möglichst viele rauszuwerfen.
Ich weiss es sollte kein Werbetext sein, aber es gibt wirklich eigentlich nichts was ich am Liceo zu bemängeln hätte. Früher dachte ich zwar mal noch, dass es hier vielleicht etwas zu einfach ist und dass man nicht so gut ausgebildet wird, wie an der anderen Schule, in der es doch viel strenger war.Aber dem ist nicht so.
Mein Open Office funktioniert übrigens momentan nicht und so konnte ich die Leerzeichen nicht allzu gut nachprüfen.
Samstag, 4. September 2010
Wie verändert das Hintergrundwissen die Beurteilung?
Letzte Woche war der Auftrag:"Persönliche Eindrücke von AXOLOTL ROADKILL"(siehe unten).Nun haben wir aber in der Stunde mehrere Rezensionen gelesen und auch erfahren, dass die Autorin vieles aus ihrer Geschichte von einem bereits existierenden Buch kopiert und abgeschrieben hat.Es handelt sich dabei um das Buch mit dem Titel "STROBO", das von einem gewissen Airen verfasst wurde und einen sehr geringen Erfolg hatte, als es erschien.
Nun ist die Frage:wie viel darf man sich von einem anderen abschauen und was geht nicht mehr?Das haben wir probiert in der Stunde zu definieren, sind aber nicht zum Ziel gekommen.Aber die Aufgabe hier ist ja, wie sich dieses Wissen auf die eigene Beurteilung des Buches auswirkt.
Nun letzte Woche habe ich das Buch mit interessant, einschüchternd und auch etwas eklig beschrieben und ich habe gesagt, dass ich gespannt sei was noch kommt.Dazu hatte ich anscheinend wirklich einen Grund, denn mit dem hätte ich niemals gerechnet.
Ehrlich gesagt bin ich schon etwas enttäuscht.Vor allem weil wir die Texte wirklich angeschaut und verglichen haben und wirklich teilweise einfach wortwörtlich abgeschrieben wurde.Und eben nicht nur aus diesem Buch, sondern auch teilweise von Zeitungsartikeln.Aber andererseits muss man sagen, dass auch diese Methode nicht sehr einfach ist und viel Aufwand benötigt. Dann ist sie ja auch noch erst 17 Jahre alt und dann kann man halt auf einige Sachen/Ideen nicht selber kommen.Zum Beispiel hat sie dieses Zitat aus einem Artikel übernommen:"Wehe dem, der die Hölle jetzt für lächerlich hält und die Hölle erst an sich selbst erfahren muss, ehe er an sie glaubt"Ich meine so einen Satz hat noch keine siebzehn Jährige/er gesagt. Es ist dann halt einfach etwas grenzwertig zu behaupten es sei von einem selber.
Schlussendlich muss jeder für sich selber wissen, ob er das jetzt total daneben findet oder sich sagt: ja das ist ja auch eine Art Schreibstil:Eine Art Collage aus verschiedenen Texten.
Ich selber habe immer noch eher einen positiven Eindruck vom Buch, da ich weiss, dass ich, auch nicht mit abschreiben, so etwas schreiben könnte.
Nun ist die Frage:wie viel darf man sich von einem anderen abschauen und was geht nicht mehr?Das haben wir probiert in der Stunde zu definieren, sind aber nicht zum Ziel gekommen.Aber die Aufgabe hier ist ja, wie sich dieses Wissen auf die eigene Beurteilung des Buches auswirkt.
Nun letzte Woche habe ich das Buch mit interessant, einschüchternd und auch etwas eklig beschrieben und ich habe gesagt, dass ich gespannt sei was noch kommt.Dazu hatte ich anscheinend wirklich einen Grund, denn mit dem hätte ich niemals gerechnet.
Ehrlich gesagt bin ich schon etwas enttäuscht.Vor allem weil wir die Texte wirklich angeschaut und verglichen haben und wirklich teilweise einfach wortwörtlich abgeschrieben wurde.Und eben nicht nur aus diesem Buch, sondern auch teilweise von Zeitungsartikeln.Aber andererseits muss man sagen, dass auch diese Methode nicht sehr einfach ist und viel Aufwand benötigt. Dann ist sie ja auch noch erst 17 Jahre alt und dann kann man halt auf einige Sachen/Ideen nicht selber kommen.Zum Beispiel hat sie dieses Zitat aus einem Artikel übernommen:"Wehe dem, der die Hölle jetzt für lächerlich hält und die Hölle erst an sich selbst erfahren muss, ehe er an sie glaubt"Ich meine so einen Satz hat noch keine siebzehn Jährige/er gesagt. Es ist dann halt einfach etwas grenzwertig zu behaupten es sei von einem selber.
Schlussendlich muss jeder für sich selber wissen, ob er das jetzt total daneben findet oder sich sagt: ja das ist ja auch eine Art Schreibstil:Eine Art Collage aus verschiedenen Texten.
Ich selber habe immer noch eher einen positiven Eindruck vom Buch, da ich weiss, dass ich, auch nicht mit abschreiben, so etwas schreiben könnte.
Mittwoch, 25. August 2010
Erste Eindrücke zum Buch "AXOLOTL ROADKILL"
Das Buch, welches wir angefangen haben zu lesen und "AXOLOTL ROADKILL" heisst, macht auf mich im ersten Augenblick einen sehr einschüchternden und auch ekligen Eindruck.
Einschüchternd finde ich es, da ihr Leben im Drogensumpf so genau beschrieben wird und einem so genau spüren lässt, wie übel es ihr geht.Mir macht das alles auch Angst und ich frage mich auch, wie man bis zu so einem schon sehr dramatischen Punkt kommen lassen kann.Denn, auch wenn ich mich nicht gut mit Drogen auskenne, bis man so abhängig ist wie sie braucht es schon eine gewisse Zeit.
Eklig finde ich es hingegen,da beispielsweise beschrieben wird, wie sie sich mit einem Badetuch voll mit Erbrochenem abtrocknet.
Wenn ich jetzt aber noch einmal darüber nachdenke, wie das Buch so wirkt, finde ich durchaus auch gute und interessante Aspekte.
Interessant, da man so einmal, besser als an Prävensions-Tagen in der Schule oder sonst wo, mitbekommt und erfährt, wie es wirklich ist, wenn man abhängig ist. Auch wenn es natürlich nur ein Buch ist und ich erfahren habe, dass es die Autorin es schon etwas übertrieben geschildert hat.Aber es ist ja doch ziemlich realitätsnah.
Was zudem natürlich ein sehr guter Aspekt des Buches ist, ist die Tatsache, dass es sehr abschreckend wirkt, wenn man es liest.Diese dramatische Situation regt einem sehr an, es noch nicht einmal nur auszuprobieren, da niemand so enden will wie sie.
Das sind so meine ersten Eindrücke.Ich weiss nicht ob sie sich noch stark ändern werden, aber ich bin jedenfalls gespannt was noch passieren wird.
Einschüchternd finde ich es, da ihr Leben im Drogensumpf so genau beschrieben wird und einem so genau spüren lässt, wie übel es ihr geht.Mir macht das alles auch Angst und ich frage mich auch, wie man bis zu so einem schon sehr dramatischen Punkt kommen lassen kann.Denn, auch wenn ich mich nicht gut mit Drogen auskenne, bis man so abhängig ist wie sie braucht es schon eine gewisse Zeit.
Eklig finde ich es hingegen,da beispielsweise beschrieben wird, wie sie sich mit einem Badetuch voll mit Erbrochenem abtrocknet.
Wenn ich jetzt aber noch einmal darüber nachdenke, wie das Buch so wirkt, finde ich durchaus auch gute und interessante Aspekte.
Interessant, da man so einmal, besser als an Prävensions-Tagen in der Schule oder sonst wo, mitbekommt und erfährt, wie es wirklich ist, wenn man abhängig ist. Auch wenn es natürlich nur ein Buch ist und ich erfahren habe, dass es die Autorin es schon etwas übertrieben geschildert hat.Aber es ist ja doch ziemlich realitätsnah.
Was zudem natürlich ein sehr guter Aspekt des Buches ist, ist die Tatsache, dass es sehr abschreckend wirkt, wenn man es liest.Diese dramatische Situation regt einem sehr an, es noch nicht einmal nur auszuprobieren, da niemand so enden will wie sie.
Das sind so meine ersten Eindrücke.Ich weiss nicht ob sie sich noch stark ändern werden, aber ich bin jedenfalls gespannt was noch passieren wird.
Dienstag, 15. Juni 2010
Auftrittsangst
So wird diese Angst von D.Wörz-Bilfinger beschrieben:
"Auftrittsangst gehört nicht zur(...) sinnvollen Angst vor einer realen oder möglichen Gefahr und ist vom Lampenfieber deutlich zu unterscheiden. Auftrittsangst wird zum Formenkreis der Angstkrankheiten bzw sozialen Phobien(s.u.) gerechnet und gehört,wie jede Krankheit, behandelt.
Im Gegensatz zum Lampenfieber, führt die Auftrittsangst zur Qualitätseinbuße bis hin zur völligen Blockade während des Auftritts.Das heißt,dass man, trotz optimaler Vorbereitung, ausgerechnet in Konzerten und Probespielen deutlich unter dem Niveau des realen Könnens spielt."
Während er von Lampenfieber sagt:"Der deutsche Ausdruck "Lampenfieber" beschreibt den Zustand fiebrig-ängstlich-nervös-gespannter Erwartung sehr gut. H.Möller(Berlin) bezeichnet Lampenfieber als eine" kreative,leistungssteigernde Angst". Die erhöhte Sympathikusaktivität schafft die körperlich-seelische Voraussetzung zur Leistungsoptimierung.
Unangenehme Symptome wie Herzklopfen,Kniezittern und Magendruck enden meist mit Beginn des Spiels schlagartig .Es tritt kein Qualitätsverlust des Spiels ein."
Ich selber kannte den Unterschied bis jetzt nicht.Aber jetzt kann ich sagen, dass ich nie Auftrittsangst hatte, nur teilweise Lampenfieber.
Ich habe früher Harfe gespielt und hatte immer wieder Auftritte.Anfangs war ich nie aufgeregt, doch je älter ich wurde, entwickelte ich immer stärker werdendes Lampenfieber.Meine Hände wurden schmwitzig, mein Herz schlug viel schneller und ich hatte immer Angst während des Auftritts ein plötzliches Blackout zu erleiden und gar nichts mehr zu wissen und ging das Stück aber tausende Mal im Kopf durch.Doch wie oben beschrieben, waren alle diese Symptome sofort verflogen, als ich dann endlich angefangen hatte zu spielen.Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass es mir sogar teilweise half eine bessere Leistung zu erzielen.
Da ist selber nie unter Auftrissangst litt, kann ich nicht viel dazu sagen und habe daher wieder den Text von Herr Bölz-Bilfinger zur Hilfe genommen: "Von Menschen,die nicht unter dieser Angstform leiden und sie deshalb nicht nachvollziehen können,wird sie ungerechfertigterweise oft als Charakterschwäche ,als Mangel an Selbstdisziplin oder als Zeichen mangelhafter Vorbereitung gedeutet,was bei Betroffenen Schamgefühl hervorruft.Sie verbergen ängstlich diese "Schwäche" und sprechen mit niemandem darüber. Häufig führt dies dazu,daß sinnvolle Hilfe nicht oder erst sehr spät in Anspruch genommen wird. Manche Hoffnungen auf Solo-oder Orchesterkarriere sind nicht an mangelndem Talent oder Fleiß gescheitert sondern an Auftrittsangst und Schamgefühl."
Mit diesen neuen Informationen würde ich nun sagen, dass ich einer betroffenen Person raten würde sich dieser Angst trotzdem zu stellen, denn nur so kann man sie auch bewältigen.Einfach auszuweichen bringt überhaupt nichts.Wie man das auch bei jeder anderen Angst am besten machen sollte.Aber natürlich leuchtet mir auch ein, dass dies ein schwieriges Unterfangen ist.Aber gerade in unserem Alter ist es sicherlich noch im ein vielfaches einfacher als später an der Universität oder in irgendeinem Beruf.Daher sollte man es so früh wie möglich angehen, wenn es noch nicht wirklich zu ernsthaften Schwierigkeiten führt,um dann im Berufsleben nicht benachteiligt zu sein.
"Auftrittsangst gehört nicht zur(...) sinnvollen Angst vor einer realen oder möglichen Gefahr und ist vom Lampenfieber deutlich zu unterscheiden. Auftrittsangst wird zum Formenkreis der Angstkrankheiten bzw sozialen Phobien(s.u.) gerechnet und gehört,wie jede Krankheit, behandelt.
Im Gegensatz zum Lampenfieber, führt die Auftrittsangst zur Qualitätseinbuße bis hin zur völligen Blockade während des Auftritts.Das heißt,dass man, trotz optimaler Vorbereitung, ausgerechnet in Konzerten und Probespielen deutlich unter dem Niveau des realen Könnens spielt."
Während er von Lampenfieber sagt:"Der deutsche Ausdruck "Lampenfieber" beschreibt den Zustand fiebrig-ängstlich-nervös-gespannter Erwartung sehr gut. H.Möller(Berlin) bezeichnet Lampenfieber als eine" kreative,leistungssteigernde Angst". Die erhöhte Sympathikusaktivität schafft die körperlich-seelische Voraussetzung zur Leistungsoptimierung.
Unangenehme Symptome wie Herzklopfen,Kniezittern und Magendruck enden meist mit Beginn des Spiels schlagartig .Es tritt kein Qualitätsverlust des Spiels ein."
Ich selber kannte den Unterschied bis jetzt nicht.Aber jetzt kann ich sagen, dass ich nie Auftrittsangst hatte, nur teilweise Lampenfieber.
Ich habe früher Harfe gespielt und hatte immer wieder Auftritte.Anfangs war ich nie aufgeregt, doch je älter ich wurde, entwickelte ich immer stärker werdendes Lampenfieber.Meine Hände wurden schmwitzig, mein Herz schlug viel schneller und ich hatte immer Angst während des Auftritts ein plötzliches Blackout zu erleiden und gar nichts mehr zu wissen und ging das Stück aber tausende Mal im Kopf durch.Doch wie oben beschrieben, waren alle diese Symptome sofort verflogen, als ich dann endlich angefangen hatte zu spielen.Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass es mir sogar teilweise half eine bessere Leistung zu erzielen.
Da ist selber nie unter Auftrissangst litt, kann ich nicht viel dazu sagen und habe daher wieder den Text von Herr Bölz-Bilfinger zur Hilfe genommen: "Von Menschen,die nicht unter dieser Angstform leiden und sie deshalb nicht nachvollziehen können,wird sie ungerechfertigterweise oft als Charakterschwäche ,als Mangel an Selbstdisziplin oder als Zeichen mangelhafter Vorbereitung gedeutet,was bei Betroffenen Schamgefühl hervorruft.Sie verbergen ängstlich diese "Schwäche" und sprechen mit niemandem darüber. Häufig führt dies dazu,daß sinnvolle Hilfe nicht oder erst sehr spät in Anspruch genommen wird. Manche Hoffnungen auf Solo-oder Orchesterkarriere sind nicht an mangelndem Talent oder Fleiß gescheitert sondern an Auftrittsangst und Schamgefühl."
Mit diesen neuen Informationen würde ich nun sagen, dass ich einer betroffenen Person raten würde sich dieser Angst trotzdem zu stellen, denn nur so kann man sie auch bewältigen.Einfach auszuweichen bringt überhaupt nichts.Wie man das auch bei jeder anderen Angst am besten machen sollte.Aber natürlich leuchtet mir auch ein, dass dies ein schwieriges Unterfangen ist.Aber gerade in unserem Alter ist es sicherlich noch im ein vielfaches einfacher als später an der Universität oder in irgendeinem Beruf.Daher sollte man es so früh wie möglich angehen, wenn es noch nicht wirklich zu ernsthaften Schwierigkeiten führt,um dann im Berufsleben nicht benachteiligt zu sein.
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