Sonntag, 6. Dezember 2009

Gruppenarbeit

Wie arbeite ich in einer Gruppe?
Das ist eine gute Frage, die wahrscheinlich andere fast besser beantworten könnten.Aber ich würde mich so einschätzen:Wenn mir eine Aufgabe präsentiert wird, schau ich ob es jemanden gibt, in der Gruppe, der die Leitung übernimmt und beginnt alles zu organisieren. Ist dem so, mache ich was mir gesagt wird, aber ich bringe auch noch eigene Ideen ein.Ist dem jedoch nicht so und alle fangen einfach mal irgendwie an, ohne Plan, übernehme ich die Führung: schlage vor, wie man das am besten und auch am schnellsten lösen könnte und frage aber auch, die anderen wie sie dazustehen.Mich stört es also überhaupt nicht, wenn mir jemand sagt was ich zu machen habe, aber wenn, und das ist oft das grosse Problem an Gruppenarbeiten, jemand viel mehr macht als andere und jemand anderes nur herumsitzt, stört es mich.Und dann frage ich auch den Betreffenden, wie man das lösen könnte.Denn meine Meinung dazu ist, dass jeder sich sozial genügenüber den anderen verhalten sollte:also jeder in etwa gleich viel macht.Und sich auch Mühe zu geben, auch wenn für einen die Note nicht so wichtig ist, für andere vielleicht schon.
Es kommt natürlich sehr drauf an mit wem man in der Gruppe ist, aber im Grossen und Ganzen finde ich Gruppenarbeiten etwas gutes.Ich hoffe ich bin eine Person mit der man gut in einer Gruppe arbeiten kann.....

Dienstag, 1. Dezember 2009

Ballade

Plötzlich ein Schrei gefolgt von einem Aufschlagen.
Das Mädchen stürzt ins Zimmer,
doch die Wahrheit kennt keine Gnaden.
Sie liegen dort tot: für immer....

Die Mutter mit Schuss in der Brust,
der Vater hängt am Balken.
Doch, was dem Mädchen nicht bewusst,
dort, in der Ecke: ein Schwanken.

Er tritt hinter der Ecke hervor.
Ein süsser Hundewelpe
und springt freudig an ihr empor.
Schleckt, leckt und bellte.

Ein Stoss durchfährt sie von hinten,
sackt leblos zusammen.
Nichts hätte es verraten.
Doch ER hatte es begangen.

Sonntag, 29. November 2009

Entschuldigung!

Habe den Auftrag schon in der Schule beendet, jedoch das Blatt dort vergessen. Poste es so früh wie irgendwie möglich.....

Zudem wieso Serena: Das ist mein zweiter Name

Sonntag, 22. November 2009

Praktische Lyrikübung 11

Ottava:

Tief in Gedanken versunken,
sitz ich hier am Fenster.
Suche nach einem kleinen Lichtfunken,
doch meine Gedanken werden begrenzter.
Und am Schluss fühl ich mich wie leergetrunken.
Jegliche Hoffnung ist gestorben, alles nur finster.
Nun fühl ich nur noch eine Träne,
sie zerstört auch noch die letzten Pläne.

Quartina:

Gewittern folgen angeblich ein paar,
zum Teil auch viele Sonnenstrahlen, ja.
Das Theoretisch: doch real anwendbar?
Bezweifle ich das?: naja.......... ohhh ja.

Samstag, 14. November 2009

10. praktische Lyrikübung

2. Teil: 20 Prozesse, Handlungen oder Taten
1.Harmonie
2.Kerzen
3.Dunkelheit
4.Stress
5.Familienfest
6.(krank sein)
7.(Weihnachtszeit)
8.Marroni
9.Café-Latte
10.Geschenk kaufen
11.warten und hoffen
12.sweet 16
13.(herrlicher Duft)
14.Schlittschuh laufen
15.viele bunte Lichter
16.Winter
17.(schneien)
18.Kekse
19.Geschenke
20.Weihnachtsmann



3.Teil: 12 endgereimte Zeilen

2 Zeilen mit Paarreim:
Werden auch dieses Jahr viele (krank sein),
wenn es wieder beginnt zu (schnei'n)?

4 Zeilen mit Kreuzreim:
Möglich ist es, aber dann, werden sie viel verpassen,
den Weihnachtsmann, den (herrlichen Duft),
einfach Alles, aber dafür weniger Geld verprassen.
Aber Freude liegt trotzdem in der Luft.

3 Zeilen mit Triplet:
Denn die, die es nicht erwischt,
können geniessen. Doch die Freude wird verwischt.
Der Stress kehrt ein, wem was schenken, und es zischt.

4 Zeilen mit umarmenden Reimen:
Alle rennen alle schrei'n,
die Harmonie der (Weihnachtszeit):
vorbei ist sie. Doch dann, wird verzeiht.
Und so, wird es wahrscheinlich alle Jahre sein.



P.S.: kann noch immer nicht's fett machen oder farbig einfärben....

Sonntag, 8. November 2009

Studienwochen in Pompei: 2 unvergessliche Wochen

Als ich erfahren habe, dass wir nach Pompei gehen, hab ich mich natürlich wahnsinnig gefreut, denn letztes Jahr hatten wir mit dem Ort nicht so viel, bis gar kein Glück:eine Woche auf dem passo dello stelvio und die zweite auch nicht viel südlicher in der Valtellina.Also nicht unbedingt, das, was man sich unter Italien vorstellt:kein Meer, kalt und die Menschen verhalten sich nicht viel anders als in der Schweiz.
Und als dann noch bekannt wurde, dass wir in einem vier Stern Hotel wohnen würden, freute ich mich fast mehr auf die Studienwochen, als auf die Ferien.

Der übliche Tagesverlauf war ziemlich klar bestimmt:Um 7:30 weckte uns der Weckdienst des Hotels,wir frühstücken und verbrachten den restlichen Morgen und Vormittag in den scavi.Wo wir mit nervigen Touristen und Wärtern zu kämpfen hatten.Aber die Arbeit, die wir machen mussten, war noch ganz interessant:mithilfe von Stativen und einer Plexiglasscheibe ein passendes Bild in ein Photo einzuschieben.
Dem folgte ein Mittagessen, das von Nicola immer pünktlich vorbereitet wurde.
Am Nachmittag gingen wir dann wieder der gleichen Tätigkeit vom Morgen nach.
Bis um fünf Uhr und teilweise noch länger.Aber uns blieb noch genügend Zeit um das geringe Shopping-Angebot anzuschauen und Pompei kennen zu lernen.

Wir gingen mit der Parallelklasse, was nicht unbedingt alle erfreute, aber wir hatten eigentlich alle ein sehr gutes Verhältnis zueinander und im Nachhinein finde ich es sogar sehr gut, dass wie mit ihnen gegangen sind, denn so hat man alle besser kennen gelernt.
Das angebliche vier Stern Hotel hatte schon einige Makel:einigen kamen Dinge abhanden, das Essen, vor allem für Vegetarier war verbesserungswürdig, aber im Grossen und Ganzen war es ein gutes Hotel.
Eine Sache, die ich jedoch wirklich schade finde, ist, dass wir nie nach Napoli gegangen sind.

Das schönste Erlebnis war eindeutig der Tag am Meer:Am letzten Tag hatten wir am Nachmittag frei. Wir gingen etwa mit 20 Leuten ans Meer und es war einfach traumhaft.Wir konnten sogar noch baden.Ich hatte das Meer schon so lange nicht mehr gesehen und freute mich um so mehr, einmal wieder in diese unendliche Weite schauen zu können.
Nach zwei spannenden, lustigen und einfach unvergesslichen Wochen mussten wir dann aber leider wieder nach Hause zurückkehren.
Doch ich werde diese zwei Wochen nie vergessen.

Sonntag, 4. Oktober 2009

Praktische Lyrikübung 8

Zwei Strophen mit alternierenden sieben- und
fünfsilbigen Verszeilen zum Thema Regen:

Er kommt sehr überraschend
schnell und bevor man
sich versieht, ist man durchnässt.
Will nur nach Hause.

Doch kann Regen auch schönes
bringen:ein schönen
Regenbogen und alles
beginnt zu singen.

Zwei Strophen mit folgender Silbenzählung pro Zeile:
3, 6, 1, 4, 8, 4, 1, 6, 3 zum Thema Körperhygiene:

Tag für Tag
duschen und waschen doch
nichts
bringt etwas: ich
stinke!auch zwei mal ändert es
nicht: ich stinke!
und
es ist auch ungesund.
Mein Schicksal!

und erst die
fettigen Haare.schlimm!
immer
mindestens ein
mal täglich waschen, sonst Horror!
und andere?!
nein,
ich wasch sie alle drei.
Mein Schicksal!