Weiter oben habe ich ja bereits probiert kurz zusammenzufassen um was es in diesem Buch geht. Doch wer das Buch nicht kennt, dem kann es gut so scheinen, als sei es nur einfach eine Geschichte ohne weiteren Hintergrund. Dem ist aber überhaupt nicht so. Auf dem Buchdeckel wird es so beschrieben:"..Nathan der Weise ist im Grunde nicht bloss eine gute Komödie, sondern auch eine philosophisch-theologische Abhandlung zugunsten des reinen Deismus...".(Wikipedia:"Im engeren Sinne sind Deisten diejenigen, die das Göttliche nur mit dem Ursprung des Universums in Verbindung bringen"...also schon gläubig, aber ohne einem bestimmten Glauben anzugehören)
Was also ein sehr sehr wichtiges, wenn nicht schon das zentrale Thema dieses Buches ist, sind die drei Religionen und wie sie zueinanderstehen.
Dazu haben wir schon kurz in der Stunde besprochen, dass auffällt, wenn man die Personen genauer anschaut, dass nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, alle schlechten Personen/bösen Personen im Buch Juden sind und die guten die Christen. Es ist alles durchmischt, wer gut und wer böse ist, wobei die einzige Person, die wirklich eher als schlecht beschrieben wird der Patriarch ist, der Christ ist.
Dazu haben wir auch noch gesagt, dass Kritik an sich selber oder hier an der eigenen Religion einfach ehrlicher sei. Das ist durchaus so und ich bin damit vollkommen einverstanden, doch viele machen das ganz und gar nicht so. Denn es ist einfach viel einfacher für sein Problem jemand anderem die Schuld zu geben und nicht bei sich selbst das Problem zu suchen. Da dieses Buch in der Aufklärung geschrieben wurde, kann ich mir also gut vorstellen, dass Lessing sich genau überlegt hat, wie er die Religionen den Guten oder den Bösen zuteilt. Denn ich würde sagen(und sie können mich gerne korrigieren),dass er damit sagen wollte:Ihr müsst anfangen zu denken. Selber. Und euch nicht für jedes Problem einen Sündebock finden, wie ihr es schon lange mit den Juden macht. Das Problem könnte, und in vielen Fällen ist es auch so, bei euch selber liegen.Nur weil euch jemand sagt Juden sind alle nur schlecht und böse, glaubt es doch nicht einfach.
Dienstag, 28. Dezember 2010
Sonntag, 26. Dezember 2010
Aus der Nathan-Lektüre: Teil 1
Wir haben kurz vor den Weihnachtsferien begonnen das Buch Nathan der Weise zu lesen. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Das Buch spielt in Jerusalem im Jahr 1192(genaue Jahreszahl aus:http://cornelia.siteware.ch/literatur/litzusammenfassungen/nathan.html)
Der jüdische Geschäftsmann Nathan kommt von einer seiner Handelsreisen zurück und erfährt von seiner christlichen Hausangestellten Daja, dass das Haus gebrannt hat und dabei fast seine Tochter umgekommen wäre, hätte nicht ein unbekannter Tempelritter eingegriffen. Einer, der hätte umgebracht werden sollen, der dann jedoch vom Sultan begnadigt wurde, da er Ähnlichkeiten mit seinem verschollenen Bruder aufweisen würde.
Darauf folgt eine Szene, in der der Patriarch eben diese Tempelritter dazu auffordern will, Saladin, der den ihn begnadigte, umzubringen. Doch dieser weigert sich. Nathan gelingt es dann aber endlich mit dem Retter seiner Tochter zu sprechen.Anfangs stehen sie sich ziemlich skeptisch gegenüber, aber dann merken sie, dass ihnen der Kampf um die richtige Religion beiden zuwider ist und freunden sich sogar an.
Saladin hat grosse Geldprobleme, da seit langem die "ägyptischen Tribute ausbleiben und noch wegen seiner horrende Freigebigkeit"(diese Informationen ebenfalls von:http://cornelia.siteware.ch/literatur/litzusammenfassungen/nathan.html)
Daher rechnet Nathan, als er erfährt, dass der Sultan ihn sehen will damit, dass er von ihm Geld leihen will. Aber er will nur mit ihm diskutieren, was für ihn die richtige Religion sei. Nathan antwortet darauf ganz geschickt mit einem Märchen. Es geht darin um einen Ring, der seinem Besitzer die Liebe und die Achtung der Menschen verschaffen kann und der der Vater immer seinen liebsten Sohn weitergibt. Eines Tages kann sich der Vater nicht entscheiden welcher seiner drei Söhne den Ring verdient hätte und so lässt er zwei Duplikate anfertigen. Auch ein Richter kann nicht mehr entscheiden welcher der richtige war. Das Problem beleibt ungelöst, aber der Sultan ist dennoch von der Weisheit Nathans beeindruckt.
Zur selben Zeit verliebt sich der Tempelritter in Recha, die wie man hier erfährt eigentlich eine getaufte Christin ist. Der Tempelritter ist darauf sehr enttäuscht von Nathan, da er eine Christin zur Apostasie verführt hat und geht mit seinem Problem zum Patriarchen, der denjenigen auf den Scheiterhaufen bringen würde. Er verrät ihm den Namen glücklicherweise nicht und findet zurück zu Saldin, der sagt er werde sich um die Sache kümmern.
Doch der Tempelritter wüsste eine Lösung:er bittet Nathan an seine Tochter zu ehelichen, "um ihn von seiner Unbesonnenheit zu retten."(auch aus der Quelle)
Der Sultan ist auch für diese Hochzeit. Jedoch Nathan kann mit Papieren, die er vom Klosterbruder erhalten hat, nachweisen, dass der Tempelritter und Recha Geschwister sind und sie die Kinder von Saldind's verschollenen Bruder und gleichzeitig Nathans Freund seinen.So stellt sich also schlussendlich heraus, dass hier Leute von den drei verschiedenen Religionen geistlich vereint wurden und sogar verwandt sind.
Das Buch spielt in Jerusalem im Jahr 1192(genaue Jahreszahl aus:http://cornelia.siteware.ch/literatur/litzusammenfassungen/nathan.html)
Der jüdische Geschäftsmann Nathan kommt von einer seiner Handelsreisen zurück und erfährt von seiner christlichen Hausangestellten Daja, dass das Haus gebrannt hat und dabei fast seine Tochter umgekommen wäre, hätte nicht ein unbekannter Tempelritter eingegriffen. Einer, der hätte umgebracht werden sollen, der dann jedoch vom Sultan begnadigt wurde, da er Ähnlichkeiten mit seinem verschollenen Bruder aufweisen würde.
Darauf folgt eine Szene, in der der Patriarch eben diese Tempelritter dazu auffordern will, Saladin, der den ihn begnadigte, umzubringen. Doch dieser weigert sich. Nathan gelingt es dann aber endlich mit dem Retter seiner Tochter zu sprechen.Anfangs stehen sie sich ziemlich skeptisch gegenüber, aber dann merken sie, dass ihnen der Kampf um die richtige Religion beiden zuwider ist und freunden sich sogar an.
Saladin hat grosse Geldprobleme, da seit langem die "ägyptischen Tribute ausbleiben und noch wegen seiner horrende Freigebigkeit"(diese Informationen ebenfalls von:http://cornelia.siteware.ch/literatur/litzusammenfassungen/nathan.html)
Daher rechnet Nathan, als er erfährt, dass der Sultan ihn sehen will damit, dass er von ihm Geld leihen will. Aber er will nur mit ihm diskutieren, was für ihn die richtige Religion sei. Nathan antwortet darauf ganz geschickt mit einem Märchen. Es geht darin um einen Ring, der seinem Besitzer die Liebe und die Achtung der Menschen verschaffen kann und der der Vater immer seinen liebsten Sohn weitergibt. Eines Tages kann sich der Vater nicht entscheiden welcher seiner drei Söhne den Ring verdient hätte und so lässt er zwei Duplikate anfertigen. Auch ein Richter kann nicht mehr entscheiden welcher der richtige war. Das Problem beleibt ungelöst, aber der Sultan ist dennoch von der Weisheit Nathans beeindruckt.
Zur selben Zeit verliebt sich der Tempelritter in Recha, die wie man hier erfährt eigentlich eine getaufte Christin ist. Der Tempelritter ist darauf sehr enttäuscht von Nathan, da er eine Christin zur Apostasie verführt hat und geht mit seinem Problem zum Patriarchen, der denjenigen auf den Scheiterhaufen bringen würde. Er verrät ihm den Namen glücklicherweise nicht und findet zurück zu Saldin, der sagt er werde sich um die Sache kümmern.
Doch der Tempelritter wüsste eine Lösung:er bittet Nathan an seine Tochter zu ehelichen, "um ihn von seiner Unbesonnenheit zu retten."(auch aus der Quelle)
Der Sultan ist auch für diese Hochzeit. Jedoch Nathan kann mit Papieren, die er vom Klosterbruder erhalten hat, nachweisen, dass der Tempelritter und Recha Geschwister sind und sie die Kinder von Saldind's verschollenen Bruder und gleichzeitig Nathans Freund seinen.So stellt sich also schlussendlich heraus, dass hier Leute von den drei verschiedenen Religionen geistlich vereint wurden und sogar verwandt sind.
Sonntag, 28. November 2010
Zusammenfassung: Text von Kant
Was ist Aufklärung?
Mit diesem Thema setzt sich der ganze Text, der sich über acht Seiten zieht, auseinander.
In jedem neuen Absatz bringt er dabei ein neues Argument oder eine andere Sichtweise hinzu.
Im ersten Abschnitt definiert er die Aufklärung so:"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit."Etwas einfacher formuliert, will er damit sagen, dass Aufklärung dort beginnt, wo der Mensch den Mut findet selber nachzudenken und sich nicht einfach alles vorkauen lässt.Im zweiten Abschnitt sagt er dann, dass diese ganze unaufgeklärte Verhalten der Menschen der Faulheit und der Feigheit zuzuschreiben seien.Denn es sei schon viel gemütlicher und ungefährlicher einfach nicht zu denken und sich nicht zu wiedersetzen.
Natürlich sei es für den Menschen, dann auch nicht einfach diese Verhalten abzulegen, da er ja nie gelernt habe den Verstand zu brauchen, auch wenn er eigentlich genug gescheit wäre dafür.Dies, das Thema im dritten Abschnitt.
Eine sehr interessante Überlegung macht er in seinem fünften Absatz:Dort behauptet er es gäbe zwei verschiedene Arten von Gruppen:In einer sieht er durchaus ein Potenzial etwas zu verbessern, wenn nämlich einige Menschen sich zusammenschließen.Mut finden und so gemeinsam überlegen.Dann gibt es aber noch die andere Sorte von Gruppe.Die definiert er so:Eine Gruppe hat den Gescheitheitsquotient des dümmsten Mitglieders, geteilt die Zahl aller Mitglieder.(ich habe das genau Zitat nicht gefunden.Wer hat das genau gesagt?)
Diese Überlegung führt er dann im fünften Abschnitt weiter aus.Vor Publikum(->einer Gruppe) "nachzudenken", ihnen seine Gedanken vorzustellen, müsse nämlich unbedingt erlaubt werden.Denn was hat es schon für einen Sinn alleine nachzudenken und seine Ergebnisse niemandem zu präsentieren, behauptet er.Aber man muss auch da unterscheiden, wann und "in welchem Zustand" eine Person vor einem Publikum seine Gedanken preisgibt.Wenn man nun während der Arbeitszeit und vielleicht auch noch in Uniform redet, ist es etwas anderes als ein privater Bürger.Dort müsse man eigentlich einfach den Befehlen folgen und nicht alles anzweifeln.(ich bin mir hier nicht ganz sicher ob ich es richtig verstanden habe...?)
Im sechsten Abschnitt präsentiert er dann noch den kategorischen Imperativ.Es geht darum, dass immer wenn jemand etwas tut, muss er sich das gut überlegen, denn jemand anderes wird diesem Schema folgen und wenn es etwas schlechtes war wird es irgendwann auch einem zurückkommen.
Das ist der Teil den wir letzte Woche, Montag und Mittwoch, besprochen haben, aber diese Woche war ich am Montag nicht anwesend und aus diesem Grund fehlt der zweite Teil.Ich habe am Wochenende niemanden gefunden der es mir hätte kopieren oder scannen können und bitte sie daher ob ich ihnen den letzten Teil vielleicht auch morgen Abend nachschicken könnte?
Für den Blogauftrag diese Woche würde ich übrigens den Joker einsetze, da ich ja die Besprechung zur Gedichts-Interpretation ja ebenfalls verpasst habe.
Mit diesem Thema setzt sich der ganze Text, der sich über acht Seiten zieht, auseinander.
In jedem neuen Absatz bringt er dabei ein neues Argument oder eine andere Sichtweise hinzu.
Im ersten Abschnitt definiert er die Aufklärung so:"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit."Etwas einfacher formuliert, will er damit sagen, dass Aufklärung dort beginnt, wo der Mensch den Mut findet selber nachzudenken und sich nicht einfach alles vorkauen lässt.Im zweiten Abschnitt sagt er dann, dass diese ganze unaufgeklärte Verhalten der Menschen der Faulheit und der Feigheit zuzuschreiben seien.Denn es sei schon viel gemütlicher und ungefährlicher einfach nicht zu denken und sich nicht zu wiedersetzen.
Natürlich sei es für den Menschen, dann auch nicht einfach diese Verhalten abzulegen, da er ja nie gelernt habe den Verstand zu brauchen, auch wenn er eigentlich genug gescheit wäre dafür.Dies, das Thema im dritten Abschnitt.
Eine sehr interessante Überlegung macht er in seinem fünften Absatz:Dort behauptet er es gäbe zwei verschiedene Arten von Gruppen:In einer sieht er durchaus ein Potenzial etwas zu verbessern, wenn nämlich einige Menschen sich zusammenschließen.Mut finden und so gemeinsam überlegen.Dann gibt es aber noch die andere Sorte von Gruppe.Die definiert er so:Eine Gruppe hat den Gescheitheitsquotient des dümmsten Mitglieders, geteilt die Zahl aller Mitglieder.(ich habe das genau Zitat nicht gefunden.Wer hat das genau gesagt?)
Diese Überlegung führt er dann im fünften Abschnitt weiter aus.Vor Publikum(->einer Gruppe) "nachzudenken", ihnen seine Gedanken vorzustellen, müsse nämlich unbedingt erlaubt werden.Denn was hat es schon für einen Sinn alleine nachzudenken und seine Ergebnisse niemandem zu präsentieren, behauptet er.Aber man muss auch da unterscheiden, wann und "in welchem Zustand" eine Person vor einem Publikum seine Gedanken preisgibt.Wenn man nun während der Arbeitszeit und vielleicht auch noch in Uniform redet, ist es etwas anderes als ein privater Bürger.Dort müsse man eigentlich einfach den Befehlen folgen und nicht alles anzweifeln.(ich bin mir hier nicht ganz sicher ob ich es richtig verstanden habe...?)
Im sechsten Abschnitt präsentiert er dann noch den kategorischen Imperativ.Es geht darum, dass immer wenn jemand etwas tut, muss er sich das gut überlegen, denn jemand anderes wird diesem Schema folgen und wenn es etwas schlechtes war wird es irgendwann auch einem zurückkommen.
Das ist der Teil den wir letzte Woche, Montag und Mittwoch, besprochen haben, aber diese Woche war ich am Montag nicht anwesend und aus diesem Grund fehlt der zweite Teil.Ich habe am Wochenende niemanden gefunden der es mir hätte kopieren oder scannen können und bitte sie daher ob ich ihnen den letzten Teil vielleicht auch morgen Abend nachschicken könnte?
Für den Blogauftrag diese Woche würde ich übrigens den Joker einsetze, da ich ja die Besprechung zur Gedichts-Interpretation ja ebenfalls verpasst habe.
Samstag, 20. November 2010
Eigene Ansichten zur Literaturwissenschaft
Was sind meine Fragen, Erwartungen und Gedanken zum Thema Literaturwissenschaft?
Da wir in der Klasse erst eine Stunde diese Thema behandelt haben, kann ich noch nicht allzu genaue Aussagen dazu machen.Auf Wikipedia wir sie folgernderMassen(hat mir das Rechtschreibe-Programm so angezeigt??) definiert:"Literaturwissenschaft ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Literatur. Sie umfasst nach gängigem Verständnis Teilgebiete wie die Literaturgeschichte, die Literaturkritik, die Literaturinterpretation, die Literaturtheorie und die Editionsphilologie."
Aus diesen Informationen(Wikipedia + Informationen aus der Stunde)stell ich mir es etwa so vor:Man lernt in der Literaturwissenschaft, wenn man einen Text gelesen hat, was er und vermitteln will.Man lernt also zu interpretieren.Oder man lernt die verschiedenen Epochen, wie wir bald "die Aufklärung". Lernt ihre verschiedenen Gemeinsamkeiten kennen und kann so, bevor man einen Text liest, aber weiss aus welcher Zeit er stammt, in etwa sagen, um was es im Text gehen wird.
Das sind so meine Gedanken zu diesem Thema.Erwarten tue ich also somit, dass ich nach Abschluss dieses Themas, das oben erwähnte in etwa beherrsche.
Fragen hätte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur soweit, dass ich gerne wüsste ob meine Vorstellungen zutreffen und ob ich noch einen wichtigen Punkt vergessen habe..?
Mein Open Office funktioniert noch immer nicht.(Leerzeichen9
Da wir in der Klasse erst eine Stunde diese Thema behandelt haben, kann ich noch nicht allzu genaue Aussagen dazu machen.Auf Wikipedia wir sie folgernderMassen(hat mir das Rechtschreibe-Programm so angezeigt??) definiert:"Literaturwissenschaft ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Literatur. Sie umfasst nach gängigem Verständnis Teilgebiete wie die Literaturgeschichte, die Literaturkritik, die Literaturinterpretation, die Literaturtheorie und die Editionsphilologie."
Aus diesen Informationen(Wikipedia + Informationen aus der Stunde)stell ich mir es etwa so vor:Man lernt in der Literaturwissenschaft, wenn man einen Text gelesen hat, was er und vermitteln will.Man lernt also zu interpretieren.Oder man lernt die verschiedenen Epochen, wie wir bald "die Aufklärung". Lernt ihre verschiedenen Gemeinsamkeiten kennen und kann so, bevor man einen Text liest, aber weiss aus welcher Zeit er stammt, in etwa sagen, um was es im Text gehen wird.
Das sind so meine Gedanken zu diesem Thema.Erwarten tue ich also somit, dass ich nach Abschluss dieses Themas, das oben erwähnte in etwa beherrsche.
Fragen hätte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur soweit, dass ich gerne wüsste ob meine Vorstellungen zutreffen und ob ich noch einen wichtigen Punkt vergessen habe..?
Mein Open Office funktioniert noch immer nicht.(Leerzeichen9
Sonntag, 14. November 2010
Ich und das Liceo
Wie ich ans Liceo gekommen bin?Ja das ist schon fast eher ein Zufall.Denn eigentlich habe ich schon in der fünften Klasse durch eine Freundin meiner Mutter deren Tochter eben auch das Liceo besuchte, davon erfahren.Schon dort zeichnete ich und bastelte sehr gern und war sofort davon fasziniert, als ich bei einem Abendessen mit diesen Freunden davon erfuhr.Aber als dann zwei Liceo-Schülerinnen in unsere Schule kamen um es vorzustellen, habe ich erst gar nicht daran gedacht mich anzumelden und bin dann somit auch nicht an den Schnuppertag gegangen.Wieso, weiss ich, wenn ich so zurückdenke eigentlich selber nicht, aber vielleicht, weil ich dachte ich wäre sowieso viel zu schlecht in den Kunstfächern.Aber dafür ist meine Mutter an diesen Schnuppertag gegangen und war hell begeistert.Deswegen hat sie mich dann, mehr oder weniger ohne mein Wissen an die Aufnahmeprüfung angemeldet.Ich musste, da ich einen vier einhalber Schnitt hatte, die normale Prüfung nicht machen.Aber ich wollte dann erst gar nicht erst an die gestalterische gehen.Und hier kommt Chiara ins Spiel. Sie ist sicher auch schuld daran, dass ich nun hier bin.Denn nach vielen Stunden ihrer Überredungskunst, habe ich es dann, grösstenteils dank ihr, doch gemacht.
Heute bin ich sehr sehr froh darüber.Ich bin durch das Liceo total ein anderer Mensch geworden.Solche Anlässen oder kleien Dinge wie Pizza oder Glace am Mittag oder auch der Früchtetag macht es einfach ganz speziell und es erfreut mich jedes Mal wieder.Auch der gute Kontakt mit Nicola, aber auch den anderen Lehrern (spezifisch auch in den Studienwochen)macht diese Schule viel angenehmer.Ich finde das Klima hier richtig super.Während man in meinem vorherigen Schulhaus manchmal schon fast das Gefühl hatte die Lehrer hätten es sich als Ziel genommen möglichst viele rauszuwerfen.
Ich weiss es sollte kein Werbetext sein, aber es gibt wirklich eigentlich nichts was ich am Liceo zu bemängeln hätte. Früher dachte ich zwar mal noch, dass es hier vielleicht etwas zu einfach ist und dass man nicht so gut ausgebildet wird, wie an der anderen Schule, in der es doch viel strenger war.Aber dem ist nicht so.
Mein Open Office funktioniert übrigens momentan nicht und so konnte ich die Leerzeichen nicht allzu gut nachprüfen.
Heute bin ich sehr sehr froh darüber.Ich bin durch das Liceo total ein anderer Mensch geworden.Solche Anlässen oder kleien Dinge wie Pizza oder Glace am Mittag oder auch der Früchtetag macht es einfach ganz speziell und es erfreut mich jedes Mal wieder.Auch der gute Kontakt mit Nicola, aber auch den anderen Lehrern (spezifisch auch in den Studienwochen)macht diese Schule viel angenehmer.Ich finde das Klima hier richtig super.Während man in meinem vorherigen Schulhaus manchmal schon fast das Gefühl hatte die Lehrer hätten es sich als Ziel genommen möglichst viele rauszuwerfen.
Ich weiss es sollte kein Werbetext sein, aber es gibt wirklich eigentlich nichts was ich am Liceo zu bemängeln hätte. Früher dachte ich zwar mal noch, dass es hier vielleicht etwas zu einfach ist und dass man nicht so gut ausgebildet wird, wie an der anderen Schule, in der es doch viel strenger war.Aber dem ist nicht so.
Mein Open Office funktioniert übrigens momentan nicht und so konnte ich die Leerzeichen nicht allzu gut nachprüfen.
Samstag, 4. September 2010
Wie verändert das Hintergrundwissen die Beurteilung?
Letzte Woche war der Auftrag:"Persönliche Eindrücke von AXOLOTL ROADKILL"(siehe unten).Nun haben wir aber in der Stunde mehrere Rezensionen gelesen und auch erfahren, dass die Autorin vieles aus ihrer Geschichte von einem bereits existierenden Buch kopiert und abgeschrieben hat.Es handelt sich dabei um das Buch mit dem Titel "STROBO", das von einem gewissen Airen verfasst wurde und einen sehr geringen Erfolg hatte, als es erschien.
Nun ist die Frage:wie viel darf man sich von einem anderen abschauen und was geht nicht mehr?Das haben wir probiert in der Stunde zu definieren, sind aber nicht zum Ziel gekommen.Aber die Aufgabe hier ist ja, wie sich dieses Wissen auf die eigene Beurteilung des Buches auswirkt.
Nun letzte Woche habe ich das Buch mit interessant, einschüchternd und auch etwas eklig beschrieben und ich habe gesagt, dass ich gespannt sei was noch kommt.Dazu hatte ich anscheinend wirklich einen Grund, denn mit dem hätte ich niemals gerechnet.
Ehrlich gesagt bin ich schon etwas enttäuscht.Vor allem weil wir die Texte wirklich angeschaut und verglichen haben und wirklich teilweise einfach wortwörtlich abgeschrieben wurde.Und eben nicht nur aus diesem Buch, sondern auch teilweise von Zeitungsartikeln.Aber andererseits muss man sagen, dass auch diese Methode nicht sehr einfach ist und viel Aufwand benötigt. Dann ist sie ja auch noch erst 17 Jahre alt und dann kann man halt auf einige Sachen/Ideen nicht selber kommen.Zum Beispiel hat sie dieses Zitat aus einem Artikel übernommen:"Wehe dem, der die Hölle jetzt für lächerlich hält und die Hölle erst an sich selbst erfahren muss, ehe er an sie glaubt"Ich meine so einen Satz hat noch keine siebzehn Jährige/er gesagt. Es ist dann halt einfach etwas grenzwertig zu behaupten es sei von einem selber.
Schlussendlich muss jeder für sich selber wissen, ob er das jetzt total daneben findet oder sich sagt: ja das ist ja auch eine Art Schreibstil:Eine Art Collage aus verschiedenen Texten.
Ich selber habe immer noch eher einen positiven Eindruck vom Buch, da ich weiss, dass ich, auch nicht mit abschreiben, so etwas schreiben könnte.
Nun ist die Frage:wie viel darf man sich von einem anderen abschauen und was geht nicht mehr?Das haben wir probiert in der Stunde zu definieren, sind aber nicht zum Ziel gekommen.Aber die Aufgabe hier ist ja, wie sich dieses Wissen auf die eigene Beurteilung des Buches auswirkt.
Nun letzte Woche habe ich das Buch mit interessant, einschüchternd und auch etwas eklig beschrieben und ich habe gesagt, dass ich gespannt sei was noch kommt.Dazu hatte ich anscheinend wirklich einen Grund, denn mit dem hätte ich niemals gerechnet.
Ehrlich gesagt bin ich schon etwas enttäuscht.Vor allem weil wir die Texte wirklich angeschaut und verglichen haben und wirklich teilweise einfach wortwörtlich abgeschrieben wurde.Und eben nicht nur aus diesem Buch, sondern auch teilweise von Zeitungsartikeln.Aber andererseits muss man sagen, dass auch diese Methode nicht sehr einfach ist und viel Aufwand benötigt. Dann ist sie ja auch noch erst 17 Jahre alt und dann kann man halt auf einige Sachen/Ideen nicht selber kommen.Zum Beispiel hat sie dieses Zitat aus einem Artikel übernommen:"Wehe dem, der die Hölle jetzt für lächerlich hält und die Hölle erst an sich selbst erfahren muss, ehe er an sie glaubt"Ich meine so einen Satz hat noch keine siebzehn Jährige/er gesagt. Es ist dann halt einfach etwas grenzwertig zu behaupten es sei von einem selber.
Schlussendlich muss jeder für sich selber wissen, ob er das jetzt total daneben findet oder sich sagt: ja das ist ja auch eine Art Schreibstil:Eine Art Collage aus verschiedenen Texten.
Ich selber habe immer noch eher einen positiven Eindruck vom Buch, da ich weiss, dass ich, auch nicht mit abschreiben, so etwas schreiben könnte.
Mittwoch, 25. August 2010
Erste Eindrücke zum Buch "AXOLOTL ROADKILL"
Das Buch, welches wir angefangen haben zu lesen und "AXOLOTL ROADKILL" heisst, macht auf mich im ersten Augenblick einen sehr einschüchternden und auch ekligen Eindruck.
Einschüchternd finde ich es, da ihr Leben im Drogensumpf so genau beschrieben wird und einem so genau spüren lässt, wie übel es ihr geht.Mir macht das alles auch Angst und ich frage mich auch, wie man bis zu so einem schon sehr dramatischen Punkt kommen lassen kann.Denn, auch wenn ich mich nicht gut mit Drogen auskenne, bis man so abhängig ist wie sie braucht es schon eine gewisse Zeit.
Eklig finde ich es hingegen,da beispielsweise beschrieben wird, wie sie sich mit einem Badetuch voll mit Erbrochenem abtrocknet.
Wenn ich jetzt aber noch einmal darüber nachdenke, wie das Buch so wirkt, finde ich durchaus auch gute und interessante Aspekte.
Interessant, da man so einmal, besser als an Prävensions-Tagen in der Schule oder sonst wo, mitbekommt und erfährt, wie es wirklich ist, wenn man abhängig ist. Auch wenn es natürlich nur ein Buch ist und ich erfahren habe, dass es die Autorin es schon etwas übertrieben geschildert hat.Aber es ist ja doch ziemlich realitätsnah.
Was zudem natürlich ein sehr guter Aspekt des Buches ist, ist die Tatsache, dass es sehr abschreckend wirkt, wenn man es liest.Diese dramatische Situation regt einem sehr an, es noch nicht einmal nur auszuprobieren, da niemand so enden will wie sie.
Das sind so meine ersten Eindrücke.Ich weiss nicht ob sie sich noch stark ändern werden, aber ich bin jedenfalls gespannt was noch passieren wird.
Einschüchternd finde ich es, da ihr Leben im Drogensumpf so genau beschrieben wird und einem so genau spüren lässt, wie übel es ihr geht.Mir macht das alles auch Angst und ich frage mich auch, wie man bis zu so einem schon sehr dramatischen Punkt kommen lassen kann.Denn, auch wenn ich mich nicht gut mit Drogen auskenne, bis man so abhängig ist wie sie braucht es schon eine gewisse Zeit.
Eklig finde ich es hingegen,da beispielsweise beschrieben wird, wie sie sich mit einem Badetuch voll mit Erbrochenem abtrocknet.
Wenn ich jetzt aber noch einmal darüber nachdenke, wie das Buch so wirkt, finde ich durchaus auch gute und interessante Aspekte.
Interessant, da man so einmal, besser als an Prävensions-Tagen in der Schule oder sonst wo, mitbekommt und erfährt, wie es wirklich ist, wenn man abhängig ist. Auch wenn es natürlich nur ein Buch ist und ich erfahren habe, dass es die Autorin es schon etwas übertrieben geschildert hat.Aber es ist ja doch ziemlich realitätsnah.
Was zudem natürlich ein sehr guter Aspekt des Buches ist, ist die Tatsache, dass es sehr abschreckend wirkt, wenn man es liest.Diese dramatische Situation regt einem sehr an, es noch nicht einmal nur auszuprobieren, da niemand so enden will wie sie.
Das sind so meine ersten Eindrücke.Ich weiss nicht ob sie sich noch stark ändern werden, aber ich bin jedenfalls gespannt was noch passieren wird.
Dienstag, 15. Juni 2010
Auftrittsangst
So wird diese Angst von D.Wörz-Bilfinger beschrieben:
"Auftrittsangst gehört nicht zur(...) sinnvollen Angst vor einer realen oder möglichen Gefahr und ist vom Lampenfieber deutlich zu unterscheiden. Auftrittsangst wird zum Formenkreis der Angstkrankheiten bzw sozialen Phobien(s.u.) gerechnet und gehört,wie jede Krankheit, behandelt.
Im Gegensatz zum Lampenfieber, führt die Auftrittsangst zur Qualitätseinbuße bis hin zur völligen Blockade während des Auftritts.Das heißt,dass man, trotz optimaler Vorbereitung, ausgerechnet in Konzerten und Probespielen deutlich unter dem Niveau des realen Könnens spielt."
Während er von Lampenfieber sagt:"Der deutsche Ausdruck "Lampenfieber" beschreibt den Zustand fiebrig-ängstlich-nervös-gespannter Erwartung sehr gut. H.Möller(Berlin) bezeichnet Lampenfieber als eine" kreative,leistungssteigernde Angst". Die erhöhte Sympathikusaktivität schafft die körperlich-seelische Voraussetzung zur Leistungsoptimierung.
Unangenehme Symptome wie Herzklopfen,Kniezittern und Magendruck enden meist mit Beginn des Spiels schlagartig .Es tritt kein Qualitätsverlust des Spiels ein."
Ich selber kannte den Unterschied bis jetzt nicht.Aber jetzt kann ich sagen, dass ich nie Auftrittsangst hatte, nur teilweise Lampenfieber.
Ich habe früher Harfe gespielt und hatte immer wieder Auftritte.Anfangs war ich nie aufgeregt, doch je älter ich wurde, entwickelte ich immer stärker werdendes Lampenfieber.Meine Hände wurden schmwitzig, mein Herz schlug viel schneller und ich hatte immer Angst während des Auftritts ein plötzliches Blackout zu erleiden und gar nichts mehr zu wissen und ging das Stück aber tausende Mal im Kopf durch.Doch wie oben beschrieben, waren alle diese Symptome sofort verflogen, als ich dann endlich angefangen hatte zu spielen.Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass es mir sogar teilweise half eine bessere Leistung zu erzielen.
Da ist selber nie unter Auftrissangst litt, kann ich nicht viel dazu sagen und habe daher wieder den Text von Herr Bölz-Bilfinger zur Hilfe genommen: "Von Menschen,die nicht unter dieser Angstform leiden und sie deshalb nicht nachvollziehen können,wird sie ungerechfertigterweise oft als Charakterschwäche ,als Mangel an Selbstdisziplin oder als Zeichen mangelhafter Vorbereitung gedeutet,was bei Betroffenen Schamgefühl hervorruft.Sie verbergen ängstlich diese "Schwäche" und sprechen mit niemandem darüber. Häufig führt dies dazu,daß sinnvolle Hilfe nicht oder erst sehr spät in Anspruch genommen wird. Manche Hoffnungen auf Solo-oder Orchesterkarriere sind nicht an mangelndem Talent oder Fleiß gescheitert sondern an Auftrittsangst und Schamgefühl."
Mit diesen neuen Informationen würde ich nun sagen, dass ich einer betroffenen Person raten würde sich dieser Angst trotzdem zu stellen, denn nur so kann man sie auch bewältigen.Einfach auszuweichen bringt überhaupt nichts.Wie man das auch bei jeder anderen Angst am besten machen sollte.Aber natürlich leuchtet mir auch ein, dass dies ein schwieriges Unterfangen ist.Aber gerade in unserem Alter ist es sicherlich noch im ein vielfaches einfacher als später an der Universität oder in irgendeinem Beruf.Daher sollte man es so früh wie möglich angehen, wenn es noch nicht wirklich zu ernsthaften Schwierigkeiten führt,um dann im Berufsleben nicht benachteiligt zu sein.
"Auftrittsangst gehört nicht zur(...) sinnvollen Angst vor einer realen oder möglichen Gefahr und ist vom Lampenfieber deutlich zu unterscheiden. Auftrittsangst wird zum Formenkreis der Angstkrankheiten bzw sozialen Phobien(s.u.) gerechnet und gehört,wie jede Krankheit, behandelt.
Im Gegensatz zum Lampenfieber, führt die Auftrittsangst zur Qualitätseinbuße bis hin zur völligen Blockade während des Auftritts.Das heißt,dass man, trotz optimaler Vorbereitung, ausgerechnet in Konzerten und Probespielen deutlich unter dem Niveau des realen Könnens spielt."
Während er von Lampenfieber sagt:"Der deutsche Ausdruck "Lampenfieber" beschreibt den Zustand fiebrig-ängstlich-nervös-gespannter Erwartung sehr gut. H.Möller(Berlin) bezeichnet Lampenfieber als eine" kreative,leistungssteigernde Angst". Die erhöhte Sympathikusaktivität schafft die körperlich-seelische Voraussetzung zur Leistungsoptimierung.
Unangenehme Symptome wie Herzklopfen,Kniezittern und Magendruck enden meist mit Beginn des Spiels schlagartig .Es tritt kein Qualitätsverlust des Spiels ein."
Ich selber kannte den Unterschied bis jetzt nicht.Aber jetzt kann ich sagen, dass ich nie Auftrittsangst hatte, nur teilweise Lampenfieber.
Ich habe früher Harfe gespielt und hatte immer wieder Auftritte.Anfangs war ich nie aufgeregt, doch je älter ich wurde, entwickelte ich immer stärker werdendes Lampenfieber.Meine Hände wurden schmwitzig, mein Herz schlug viel schneller und ich hatte immer Angst während des Auftritts ein plötzliches Blackout zu erleiden und gar nichts mehr zu wissen und ging das Stück aber tausende Mal im Kopf durch.Doch wie oben beschrieben, waren alle diese Symptome sofort verflogen, als ich dann endlich angefangen hatte zu spielen.Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass es mir sogar teilweise half eine bessere Leistung zu erzielen.
Da ist selber nie unter Auftrissangst litt, kann ich nicht viel dazu sagen und habe daher wieder den Text von Herr Bölz-Bilfinger zur Hilfe genommen: "Von Menschen,die nicht unter dieser Angstform leiden und sie deshalb nicht nachvollziehen können,wird sie ungerechfertigterweise oft als Charakterschwäche ,als Mangel an Selbstdisziplin oder als Zeichen mangelhafter Vorbereitung gedeutet,was bei Betroffenen Schamgefühl hervorruft.Sie verbergen ängstlich diese "Schwäche" und sprechen mit niemandem darüber. Häufig führt dies dazu,daß sinnvolle Hilfe nicht oder erst sehr spät in Anspruch genommen wird. Manche Hoffnungen auf Solo-oder Orchesterkarriere sind nicht an mangelndem Talent oder Fleiß gescheitert sondern an Auftrittsangst und Schamgefühl."
Mit diesen neuen Informationen würde ich nun sagen, dass ich einer betroffenen Person raten würde sich dieser Angst trotzdem zu stellen, denn nur so kann man sie auch bewältigen.Einfach auszuweichen bringt überhaupt nichts.Wie man das auch bei jeder anderen Angst am besten machen sollte.Aber natürlich leuchtet mir auch ein, dass dies ein schwieriges Unterfangen ist.Aber gerade in unserem Alter ist es sicherlich noch im ein vielfaches einfacher als später an der Universität oder in irgendeinem Beruf.Daher sollte man es so früh wie möglich angehen, wenn es noch nicht wirklich zu ernsthaften Schwierigkeiten führt,um dann im Berufsleben nicht benachteiligt zu sein.
Samstag, 5. Juni 2010
2. Teil:Reflexion zum Text
Den interessantesten Aspekt der Kalendergeschichte finde ich die Idee Gotthelfs seine eigenen Ideen und Übeerzeugungen durch eine Laus mitzuteilen.Da die Laus am Bein der Frau ist, bekommt sie alles mit und sieht so alle verschiedenen Perspektiven.Was wir ja schon in der Stunde behandelt haben.
(Ich haben es leider nicht geschafft, dass auf der Startseite der 1.Teil weiter oben steht)
(Ich haben es leider nicht geschafft, dass auf der Startseite der 1.Teil weiter oben steht)
1.Teil: Feedback zur Stunde
Sie haben sich sehr viel Mühe gegeben die Stunde zu gestalten gut durch zu organisiert.Was ihnen auch gut gelungen ist.Sie konnten den vorbereiteten Stoff gut in der Zeit behandeln, was auch nicht immer ganz einfach ist.
Die Handouts sind ebenfalls sehr übersichtlich und auf alle wurde gut eingegangen, ausser auf das erste:Bei diesem fand ich schade, dass kaum darüber geredet wurde und ihre Ideen, die sie sich dazu gemacht hatten nicht genügend vermittelt wurden.
Die Idee mit der Übung zu den Berndeutschen Ausdrücken ist wiederum sehr gut und originell.Hat aber nicht ganz direkt mit der Geschichte zu tun.Vielleicht könnte man das nächste Mal, um einen grösseren Bezug herzustellen, nur berndeutsche Wörter nehmen, die auch im Text zu finden sind, was auch noch dem Textverständnis zugute kommen würde.Gut daran war aber, dass so alle Mitschüler zum mitmachen angeregt wurden.Es war sowieso sehr gut, wie sie es geschafft haben nicht einfach zu der Klasse zu reden, aber immer wieder alle mit ein zu beziehen.
Was die Stunde sicherlich auch aufgelockert hat, waren die Lieder.Obwohl auch diese nicht direkt mit den Kalendergeschichten zu tun hatten.Es wäre interessanter gewesen Lieder, die etwa zur selben Zeit geschrieben wurden zu bringen.Um zum Beispiel Vergleiche anzustellen.(Es ist mir natürlich bewusst, dass dies natürlich nur schwer umzusetzen ist.)Was vielleicht noch etwas gefehlt hat, war eine tiefer gehende Interpretation der Texte.In der Stunde wurde vor allem auf das Berndeutsche Bezug genommen(Übung, Lieder, Bezug zum Fernsehen etc..), die anderen Aspekte wurden somit vernachlässigt.
Aber im gesamt Bild war die Stunde gut.
Die Handouts sind ebenfalls sehr übersichtlich und auf alle wurde gut eingegangen, ausser auf das erste:Bei diesem fand ich schade, dass kaum darüber geredet wurde und ihre Ideen, die sie sich dazu gemacht hatten nicht genügend vermittelt wurden.
Die Idee mit der Übung zu den Berndeutschen Ausdrücken ist wiederum sehr gut und originell.Hat aber nicht ganz direkt mit der Geschichte zu tun.Vielleicht könnte man das nächste Mal, um einen grösseren Bezug herzustellen, nur berndeutsche Wörter nehmen, die auch im Text zu finden sind, was auch noch dem Textverständnis zugute kommen würde.Gut daran war aber, dass so alle Mitschüler zum mitmachen angeregt wurden.Es war sowieso sehr gut, wie sie es geschafft haben nicht einfach zu der Klasse zu reden, aber immer wieder alle mit ein zu beziehen.
Was die Stunde sicherlich auch aufgelockert hat, waren die Lieder.Obwohl auch diese nicht direkt mit den Kalendergeschichten zu tun hatten.Es wäre interessanter gewesen Lieder, die etwa zur selben Zeit geschrieben wurden zu bringen.Um zum Beispiel Vergleiche anzustellen.(Es ist mir natürlich bewusst, dass dies natürlich nur schwer umzusetzen ist.)Was vielleicht noch etwas gefehlt hat, war eine tiefer gehende Interpretation der Texte.In der Stunde wurde vor allem auf das Berndeutsche Bezug genommen(Übung, Lieder, Bezug zum Fernsehen etc..), die anderen Aspekte wurden somit vernachlässigt.
Aber im gesamt Bild war die Stunde gut.
Sonntag, 23. Mai 2010
Feedback zu anderen Blogs:Matteo und Gianluca
Da sowohl Matteo als auch Gianluca den Blogauftrag der letzten Woche nicht gemacht haben, wusste ich nicht genau wie ich diesen Auftrag lösen sollte.
Um trotzdem etwas machen zu können, habe ich nun einfach den zuletzt erstellten Blog der jeweiligen Person bewertet.
Matteo: 18.April Textsorte verändern
Die Idee einen Comic in einen Brief umzuwandeln finde ich gut, da sie originell ist und sich gut umsetzen lässt. Da er den Comic auch noch selber übersetzt hat, was noch eine zusätzliche Arbeit ist, ziehe ich auch in die Benotung mitein.Graphisch hat er den Text auch gut hinbekommen:er gibt ein schönes Bild ab und ist übersichtlich.Alle wichtigen Informationen sind ebenfalls enthalten.
Ich würde einzig und alleine die Sprache bemängeln.Der Text enthält eher viele grammatische und sprachliche Fehler.
Somit würde ich diesen Text mit einer 4.5 benoten.
Gianluca: 20.April Texte im öffentlichen Raum
Auf den ersten Blick finde ich den Text erstens zu kurz und zweitens ist er graphisch nicht sehr interessant.
Der Inhalt des ganzen jedoch ist noch gut und ich finde vor allem diesen Abschnitt erwähnenswert:"Ein letzter Satz, beendet den ganzen schriftlichen Text. "Lions meet here", klar als Metapher anzusehen. Auch wenn man keine Englischkenntisse hat, erkennt jeder Mann dass, es sich hier um Löwen handelt. Zwei sehr schöne Löwenprofile erweitern und begrenzen das Ganze."Die Sprache und auch die Idee dieses Abschnittes finde ich sehr überzeugend. Der Rest ist leider zum Teil etwas unverständlich formuliert.
Ich würd hier eine 4 setzen.
Um trotzdem etwas machen zu können, habe ich nun einfach den zuletzt erstellten Blog der jeweiligen Person bewertet.
Matteo: 18.April Textsorte verändern
Die Idee einen Comic in einen Brief umzuwandeln finde ich gut, da sie originell ist und sich gut umsetzen lässt. Da er den Comic auch noch selber übersetzt hat, was noch eine zusätzliche Arbeit ist, ziehe ich auch in die Benotung mitein.Graphisch hat er den Text auch gut hinbekommen:er gibt ein schönes Bild ab und ist übersichtlich.Alle wichtigen Informationen sind ebenfalls enthalten.
Ich würde einzig und alleine die Sprache bemängeln.Der Text enthält eher viele grammatische und sprachliche Fehler.
Somit würde ich diesen Text mit einer 4.5 benoten.
Gianluca: 20.April Texte im öffentlichen Raum
Auf den ersten Blick finde ich den Text erstens zu kurz und zweitens ist er graphisch nicht sehr interessant.
Der Inhalt des ganzen jedoch ist noch gut und ich finde vor allem diesen Abschnitt erwähnenswert:"Ein letzter Satz, beendet den ganzen schriftlichen Text. "Lions meet here", klar als Metapher anzusehen. Auch wenn man keine Englischkenntisse hat, erkennt jeder Mann dass, es sich hier um Löwen handelt. Zwei sehr schöne Löwenprofile erweitern und begrenzen das Ganze."Die Sprache und auch die Idee dieses Abschnittes finde ich sehr überzeugend. Der Rest ist leider zum Teil etwas unverständlich formuliert.
Ich würd hier eine 4 setzen.
Sonntag, 16. Mai 2010
Rekapitulation der Stunde:Definitioen Textsorten
Précis 1
Diese Textsorte finde ich von allen die nützlichste und habe mich daher auf diese konzentriert.
Es ist eigentlich genau die Art, die bestenfalls jeder Student oder Schüler zu jedem Text, der im ausgeteilt wird, verfassen sollte.Da es dazu dient den Text um das genau 3-fache zu kürzen, so dass man dann den originalen Text beim anschiessenden Lernen nicht mehr lesen muss und so viel Zeit sparen würde.
Es ist eine "Zusammenfassung" bei der nichts verändert und schon gar nicht interpretiert wird.Bilder und Vergleiche werden gestrichen und direkte Rede wird auch umgewandelt.Es entsteht also ein eigenständiger Text, der aber nur die wichtigsten Anhaltspunkte enthält.Der Schreibstil wird auch beibehalten.
1 Quelle: Intertextuelle+Texte_Wikidef-1.pdf(Seite 4 von 6)
Ich bin mir dessen gar nicht bewusst, aber ich habe schon etliche Précis verfasst, denn immer einige Tage vor der Prüfung fertige ich eine Zusammenfassung des ganzen Stoffes, also aller Texte, an, die alle Merkmale eines Précis aufweisen.
Es ist mir bewusst, dass Sie in der Aufgabenstellung noch mindestens ein Zitat haben wollten, doch es heisst auch "Sinnvoll zitieren, d.h. so wenig wie möglich, so viel wie nötig.(...)(eckige Klammern konnte ich nicht finden) Zitate sind nur sinnvoll, wenn sie als Belege oder
Veranschaulichung der aufgestellten Thesen dienen."Also habe ich nichts vom der Definition zum Précis zitiert, aber dafür vom Blatt:Hilfe beim Zitieren.pdf.
Diese Textsorte finde ich von allen die nützlichste und habe mich daher auf diese konzentriert.
Es ist eigentlich genau die Art, die bestenfalls jeder Student oder Schüler zu jedem Text, der im ausgeteilt wird, verfassen sollte.Da es dazu dient den Text um das genau 3-fache zu kürzen, so dass man dann den originalen Text beim anschiessenden Lernen nicht mehr lesen muss und so viel Zeit sparen würde.
Es ist eine "Zusammenfassung" bei der nichts verändert und schon gar nicht interpretiert wird.Bilder und Vergleiche werden gestrichen und direkte Rede wird auch umgewandelt.Es entsteht also ein eigenständiger Text, der aber nur die wichtigsten Anhaltspunkte enthält.Der Schreibstil wird auch beibehalten.
1 Quelle: Intertextuelle+Texte_Wikidef-1.pdf(Seite 4 von 6)
Ich bin mir dessen gar nicht bewusst, aber ich habe schon etliche Précis verfasst, denn immer einige Tage vor der Prüfung fertige ich eine Zusammenfassung des ganzen Stoffes, also aller Texte, an, die alle Merkmale eines Précis aufweisen.
Es ist mir bewusst, dass Sie in der Aufgabenstellung noch mindestens ein Zitat haben wollten, doch es heisst auch "Sinnvoll zitieren, d.h. so wenig wie möglich, so viel wie nötig.(...)(eckige Klammern konnte ich nicht finden) Zitate sind nur sinnvoll, wenn sie als Belege oder
Veranschaulichung der aufgestellten Thesen dienen."Also habe ich nichts vom der Definition zum Précis zitiert, aber dafür vom Blatt:Hilfe beim Zitieren.pdf.
Samstag, 17. April 2010
Textsorte ändern
Ausgangstext:
Ich hatte die Idee ein Kochrezept in eine Art Brief oder Schreiben zu verwandeln.Es ist ein Grundrezept auf der Rückseite einer Packung für Reis.(das Foto konnte ich bis jetzt nicht hochladen, da mein Computer spinnt.Aber ich werde es schnellst möglich nachholen)
Ich hab mich für diese Veränderung entschieden, da eine Anleitung immer kurz gehalten ist und einem nur die wichtigsten Informationen liefert und nicht lange ausschweift.Ein Brief oder Schreiben dagegen ist meist eher lang und auch meistens persönlich.
Veränderter Text:
18.04.2010 (ich wollte das Datum eigentlich links, aber beim Veröffentlichen rutscht es immer wieder auf die rechte Seite.)
Liebe Kunden/-innen
Um diesen delikaten Reis zu zubereiten, gibt es viele verschiedenes Möglichkeiten.Wir wollten Ihnen in diesem Schreiben eine davon vorstellen.Es handelt sich um die einfachste und schnellste Methode.
Anfangs müssen Sie dabei etwas ÖL in einer Pfanne leicht erhitzen, um nachher zwei fein gehackte Zwiebeln hinzuzugeben, bis sie leicht glassig werden.Jetzt geben Sie bitte 400 Gramm Ribe Reis hinzu, welchen sie auf leichter Flamme mitdünsten lassen.Um das Ganze dann mit etwas Weisswein abzulöschen.Dann können sie sich 20 Minuten Zeit nehmen, um nach und nach die acht dl Bouillon unterzumischen.Um ihrer Kreation noch zu vollenden, empfehlen wir Ihnen noch etwas Parmesan, Salz und Pfeffer.Das ganze können sie sowohl in warmem Zustand geniessen, aber es ist auch kalt noch ein Genuss.
Weitere Varianten finden sie auf unserer Homepage:www.kochideen.com.Viel Spass beim Ausprobieren und Geniessen.
Liebe Grüsse
Ihre Migros
P.S.:Bei Fragen stehen wir ihnen natürlich immer gerne zur Verfügung.
Ich hatte die Idee ein Kochrezept in eine Art Brief oder Schreiben zu verwandeln.Es ist ein Grundrezept auf der Rückseite einer Packung für Reis.(das Foto konnte ich bis jetzt nicht hochladen, da mein Computer spinnt.Aber ich werde es schnellst möglich nachholen)
Ich hab mich für diese Veränderung entschieden, da eine Anleitung immer kurz gehalten ist und einem nur die wichtigsten Informationen liefert und nicht lange ausschweift.Ein Brief oder Schreiben dagegen ist meist eher lang und auch meistens persönlich.
Veränderter Text:
18.04.2010 (ich wollte das Datum eigentlich links, aber beim Veröffentlichen rutscht es immer wieder auf die rechte Seite.)
Liebe Kunden/-innen
Um diesen delikaten Reis zu zubereiten, gibt es viele verschiedenes Möglichkeiten.Wir wollten Ihnen in diesem Schreiben eine davon vorstellen.Es handelt sich um die einfachste und schnellste Methode.
Anfangs müssen Sie dabei etwas ÖL in einer Pfanne leicht erhitzen, um nachher zwei fein gehackte Zwiebeln hinzuzugeben, bis sie leicht glassig werden.Jetzt geben Sie bitte 400 Gramm Ribe Reis hinzu, welchen sie auf leichter Flamme mitdünsten lassen.Um das Ganze dann mit etwas Weisswein abzulöschen.Dann können sie sich 20 Minuten Zeit nehmen, um nach und nach die acht dl Bouillon unterzumischen.Um ihrer Kreation noch zu vollenden, empfehlen wir Ihnen noch etwas Parmesan, Salz und Pfeffer.Das ganze können sie sowohl in warmem Zustand geniessen, aber es ist auch kalt noch ein Genuss.
Weitere Varianten finden sie auf unserer Homepage:www.kochideen.com.Viel Spass beim Ausprobieren und Geniessen.
Liebe Grüsse
Ihre Migros
P.S.:Bei Fragen stehen wir ihnen natürlich immer gerne zur Verfügung.
Samstag, 10. April 2010
Blogs im Internet
Blogs zu Roger Federer:
Ich habe Blogs zu Federer gesucht, da ich auch selber Tennis spiele und mich somit für den Sport interessiere.Und was wäre Tennis schon ohne Roger Federer...
1.http://www.rogerfederer.com/en/index.cfm:Diese Seite finde ich gut, das sie sehr übersichtlich gestaltet wurde und man alle wichtigen Informationen findet.Gut ist ebenfalls, dass die Möglichkeit besteht Mitglieder zu werden und so im Chat mit anderen Fans in Verbindung treten kann.Ebenfalls ist die Photo-Gallery sehr umfassend.
2. http://federermagic.blogspot.com/:Dieser Blog ist zwar weniger übersichtlich, aber alles wird sehr genau und umfassend geschildert.Sie liefert zudem auch alle wichtigen und interessanten Informationen.
Zu was können Blogs gut sein?
Blogs sind dafür da Wissen zu teilen und es so mit Hilfe von anderen zu erweitern, indem man sich mit ihnen darüber bespricht.Oder sein eigenes Können zu zeigen(z.B Gedichte schreibend)und so zu erfahren, wie es auf andere wirkt, um sich dann auch verbessern zu können.
Ich habe Blogs zu Federer gesucht, da ich auch selber Tennis spiele und mich somit für den Sport interessiere.Und was wäre Tennis schon ohne Roger Federer...
1.http://www.rogerfederer.com/en/index.cfm:Diese Seite finde ich gut, das sie sehr übersichtlich gestaltet wurde und man alle wichtigen Informationen findet.Gut ist ebenfalls, dass die Möglichkeit besteht Mitglieder zu werden und so im Chat mit anderen Fans in Verbindung treten kann.Ebenfalls ist die Photo-Gallery sehr umfassend.
2. http://federermagic.blogspot.com/:Dieser Blog ist zwar weniger übersichtlich, aber alles wird sehr genau und umfassend geschildert.Sie liefert zudem auch alle wichtigen und interessanten Informationen.
Zu was können Blogs gut sein?
Blogs sind dafür da Wissen zu teilen und es so mit Hilfe von anderen zu erweitern, indem man sich mit ihnen darüber bespricht.Oder sein eigenes Können zu zeigen(z.B Gedichte schreibend)und so zu erfahren, wie es auf andere wirkt, um sich dann auch verbessern zu können.
Sonntag, 28. März 2010
Kurzgeschichte zu einem Piktogramm

Ich und eine Kollegin waren diesen Samstag in der Stadt und verspürten plötzlich Lust ins Kino zu gehen.Also machten wir und auf den Weg zum Sihlcity. Hatten aber noch keine Vorstellung davon was wir eigentlich schauen gehen wollten.Aber auf einen Blick waren wir uns einig, denn dieses Piktogramm erweckte sofort unsere Aufmerksamkeit.Da sofort spannende Gespräche entstanden, wenn man es nur ansah und wir erwarteten einen lustigen Film und wurden auch nicht enttäuscht.
Sonntag, 21. März 2010
Idole
Wenn ich an das Wort Idol denke, kommen mir sofort bekannte Personen in den Sinn.Ein gutes Beispiel scheint mir Tokio Hotel, die ja für etliche Jugendliche die grössten Vorbilder und Idole sind.Sie wollen so sein wie sie:bekannt, cool und am liebsten würden sie sie teilweise sogar heiraten.Was einige dafür machen, sie so oft wie möglich und auch so nah wie möglich zu sehen, finde ich natürlich übertrieben und eigentlich einfach nur dumm:Sie kennen die wahren Personen gar nicht, aber ihr grösstes Ziel ist es zu sein wie sie.Daher finde ich es ziemlich komisch das Verhalten einer berühmten Person nachzuahmen und habe es daher auch noch nie gemacht.Das einzige was ich finde was man an Stars bewundern kann, ist das, was sie geschafft und geleistet haben:berühmt zu werden, einen Oscar oder eine goldene Schallplatte zu bekommen ect.
Also haben viele Jugendliche auch heutzutage noch Idole, aber vielleicht nicht weil sie sie für einen bestimmten Charakterzug bewundern, sondern nur weil sie so berühmt und begehrt sein wollen wie sie.Im Fall von Tokio Hotel hilft es ihnen im Leben nicht wirklich weiter zu kommen, ausser sie bewundern wirklich nur ihre Leistung es geschafft zu haben berühmt zu werden und das spornt sie an es ebenfalls zu versuchen.Idole können also Energie und Mut wecken.Also können sie schon helfen, aber es kommt drauf an für was man sie eigentlich bewundert und wer es ist.
So kann ein Idol auch schlechte Folgen haben (immernoch das Beispiel Tokio Hotel):Man ist so besessen alle Texte zu können und an alle Konzerte zu gehen, dass man z.B die Schule völlig vernachlässigt und einem so die Zukunft zerstört.
Daher sind für mich die richtigen Idole, die Menschen die wir auch wirklich kennen.Ob sie nun schwer krank waren und es ihnen sehr schlecht ging, aber doch nicht aufgegeben haben und weiter gemacht und gekämpft haben oder immer, egal wann und wo, gut gelaunt sind.Das sind nur 2 von vielen Beispielen, aber das sind für mich die richtigen Idole.Die, die einen bestimmten Charakterzug haben für den wir sie bewundern.
Eigentlich sind Idole also schon gut, aber gerade im Fall von Jugendlichen, die ja immernoch ihr eigenes Ich suchen, darf es einfach nicht zu einer Hysterie werden.Sie müssen ja zu sich selbst finden und nicht probieren jemand anderes zu werden.
Zudem ist gerade ein Star als Idol deswegen kritisch, weil man ja immer nur die Sonnenseiten an ihnen kennt, die Schattenseiten hingegegen bleiben uns oftmals verborgen.
Also haben viele Jugendliche auch heutzutage noch Idole, aber vielleicht nicht weil sie sie für einen bestimmten Charakterzug bewundern, sondern nur weil sie so berühmt und begehrt sein wollen wie sie.Im Fall von Tokio Hotel hilft es ihnen im Leben nicht wirklich weiter zu kommen, ausser sie bewundern wirklich nur ihre Leistung es geschafft zu haben berühmt zu werden und das spornt sie an es ebenfalls zu versuchen.Idole können also Energie und Mut wecken.Also können sie schon helfen, aber es kommt drauf an für was man sie eigentlich bewundert und wer es ist.
So kann ein Idol auch schlechte Folgen haben (immernoch das Beispiel Tokio Hotel):Man ist so besessen alle Texte zu können und an alle Konzerte zu gehen, dass man z.B die Schule völlig vernachlässigt und einem so die Zukunft zerstört.
Daher sind für mich die richtigen Idole, die Menschen die wir auch wirklich kennen.Ob sie nun schwer krank waren und es ihnen sehr schlecht ging, aber doch nicht aufgegeben haben und weiter gemacht und gekämpft haben oder immer, egal wann und wo, gut gelaunt sind.Das sind nur 2 von vielen Beispielen, aber das sind für mich die richtigen Idole.Die, die einen bestimmten Charakterzug haben für den wir sie bewundern.
Eigentlich sind Idole also schon gut, aber gerade im Fall von Jugendlichen, die ja immernoch ihr eigenes Ich suchen, darf es einfach nicht zu einer Hysterie werden.Sie müssen ja zu sich selbst finden und nicht probieren jemand anderes zu werden.
Zudem ist gerade ein Star als Idol deswegen kritisch, weil man ja immer nur die Sonnenseiten an ihnen kennt, die Schattenseiten hingegegen bleiben uns oftmals verborgen.
Freitag, 12. März 2010
Schlüsselwörter
Definitionen von schwierigen, aber ausschlaggebenden Wörtern eines Textes:
Metakommunikation:
Defintion:
Metakommunikation ist Kommunikation über Kommunikation, d.h reden über das Reden.
Wenn Metakommunikation angewandt wird begibt man sich auf auf eine höhere Ebene der Betrachtung(weiter weg/von oben), und spricht darüber wie man miteinander umgeht oder was den anderen momentan beschäftigt.
Ein Beispiel:
"Ein Mann fährt Auto und seine Frau mieit als Beifahrerin, dass die Ampel grün sei."
Wenn jemand diesen Satz sagt, redet er/spricht er eigentlich über die Kommunikation der 2 Insassen.Betreibt also Kommunikation über die Kommunikation => Metakommunikation
Weiteres Beispiele:
"Ich versuche Dir seit 10 Minuten klar zu machen, warum ich mich gestern geärgert hatte. Du hast mich bis jetzt 10 Mal unterbrochen."
Analyse:
Definition:
Eine Analyse ist die Zerlegung des zu analysierenden in seinen einzelnen Bestandteile, die anschliessend geordnet werden um mehr über es und seinen tieferen Bedeutungen zu erfahren.
Das Wort Analyse stammt vom griechischen (ανάλυση) analyse und vom altgriechischen Verb (αναλύσειν) analysein „auflösen“ ab.
Das Gegenteil der Analyse – unter dem Aspekt des „Auflösens in Einzelbestandteile" – ist die Synthese („Zusammensetzen“).
Das Wort Analyse kann man auf 6 verschiedene Arten verstehen:
1.Ausführung (ein Synonym in diesem Fall:Ausarbeitung)
2.Beurteilung(ein Synonym in diesem Fall:Bewertung
3.Darstellung(ein Synonym in diesem Fall:Interpretation)
4.Demontage(ein Synonym in diesem Fall:Zerlegung)
5.Kontrolle(ein Synonym in diesem Fall:Revision)
6.Untersuchung(ein Synonym in diesem Fall:Essay)
Metakommunikation:
Defintion:
Metakommunikation ist Kommunikation über Kommunikation, d.h reden über das Reden.
Wenn Metakommunikation angewandt wird begibt man sich auf auf eine höhere Ebene der Betrachtung(weiter weg/von oben), und spricht darüber wie man miteinander umgeht oder was den anderen momentan beschäftigt.
Ein Beispiel:
"Ein Mann fährt Auto und seine Frau mieit als Beifahrerin, dass die Ampel grün sei."
Wenn jemand diesen Satz sagt, redet er/spricht er eigentlich über die Kommunikation der 2 Insassen.Betreibt also Kommunikation über die Kommunikation => Metakommunikation
Weiteres Beispiele:
"Ich versuche Dir seit 10 Minuten klar zu machen, warum ich mich gestern geärgert hatte. Du hast mich bis jetzt 10 Mal unterbrochen."
Analyse:
Definition:
Eine Analyse ist die Zerlegung des zu analysierenden in seinen einzelnen Bestandteile, die anschliessend geordnet werden um mehr über es und seinen tieferen Bedeutungen zu erfahren.
Das Wort Analyse stammt vom griechischen (ανάλυση) analyse und vom altgriechischen Verb (αναλύσειν) analysein „auflösen“ ab.
Das Gegenteil der Analyse – unter dem Aspekt des „Auflösens in Einzelbestandteile" – ist die Synthese („Zusammensetzen“).
Das Wort Analyse kann man auf 6 verschiedene Arten verstehen:
1.Ausführung (ein Synonym in diesem Fall:Ausarbeitung)
2.Beurteilung(ein Synonym in diesem Fall:Bewertung
3.Darstellung(ein Synonym in diesem Fall:Interpretation)
4.Demontage(ein Synonym in diesem Fall:Zerlegung)
5.Kontrolle(ein Synonym in diesem Fall:Revision)
6.Untersuchung(ein Synonym in diesem Fall:Essay)
Samstag, 6. März 2010
Textlinguistik-was ist das?
Wie stehe ich persönlich zu diesem Teil des Faches Deutsch?
Als der Lehrer uns das neue Thema mitgeteilt hat, konnte ich mir überhaupt nichts darunter vorstellen:"Textlinguistik, was ist das??!"Aber ich hatte den Begriff schon vermehrt gehört, aber wusste nicht mehr in welchen Zusammenhängen.Aber schon als er fragte:"Was ist eigentlich ein Text?" wurde ich hellhörig, da ich es interessant fand, dass ich mir diese, im ersten Moment, ziemlich banal klingende Frage, noch nie gestellt hatte.Mein Interessen war geweckt und so komme ich schon zur nächsten Frage:
Was erwarte ich noch von diesem Thema?
Wie man es anstellen soll ein ganzes Semester über die Frage zu diskutieren:Was ist ein Text? ist mir noch immer etwas rätselhaft, aber ich finde es bis jetzt, obwohl ich mich erst wenige Stunden damit auseinander gesetzt habe, ein ziemlich interessantes Thema und erwarte daher nur spannende Deutschstunden.Was genau kann ich mir nicht vorstellen.
Zu was kann die Beschäftigung mit diesem Thema gut sein?
Ja, dass ist eine sehr gute Frage, die ich mir immer stelle wenn wir ein neues Thema behandeln, egal in welchem Fach.
In diesem Fall, ohne ,wie oben schon erwähnt, viel über das Thema zu wissen, würde ich sagen es hilft sicher beim verfassen von Texten, da man lernt was überhaupt dazugehört und vielleicht so die Texte auch spannender gestalten kann, weil man vielleicht erfährt, voran es liegt ob ein Text spannend und gut oder schlecht und langweilig ist.Und einen guten Text schreiben zu können, hilft einem in so ziemlich jedem Beruf.Das heisst, auch wenn man, wie in meinem Fall, sicherlich keine Lingustik studieren wird, ist dieses Thema hilfreich.Und das finde ich immer sehr wichtig, dass einem das Thema in Zukunft nützlich sein kann, sonst fragt man sich wieso man es denn überhaupt lernen und wissen muss, ausser man findet es super interessant.
Als freue ich mich auf ein spannendes Semester und bin gespannt was genau unter Textlinguistik zu verstehen ist.
Als der Lehrer uns das neue Thema mitgeteilt hat, konnte ich mir überhaupt nichts darunter vorstellen:"Textlinguistik, was ist das??!"Aber ich hatte den Begriff schon vermehrt gehört, aber wusste nicht mehr in welchen Zusammenhängen.Aber schon als er fragte:"Was ist eigentlich ein Text?" wurde ich hellhörig, da ich es interessant fand, dass ich mir diese, im ersten Moment, ziemlich banal klingende Frage, noch nie gestellt hatte.Mein Interessen war geweckt und so komme ich schon zur nächsten Frage:
Was erwarte ich noch von diesem Thema?
Wie man es anstellen soll ein ganzes Semester über die Frage zu diskutieren:Was ist ein Text? ist mir noch immer etwas rätselhaft, aber ich finde es bis jetzt, obwohl ich mich erst wenige Stunden damit auseinander gesetzt habe, ein ziemlich interessantes Thema und erwarte daher nur spannende Deutschstunden.Was genau kann ich mir nicht vorstellen.
Zu was kann die Beschäftigung mit diesem Thema gut sein?
Ja, dass ist eine sehr gute Frage, die ich mir immer stelle wenn wir ein neues Thema behandeln, egal in welchem Fach.
In diesem Fall, ohne ,wie oben schon erwähnt, viel über das Thema zu wissen, würde ich sagen es hilft sicher beim verfassen von Texten, da man lernt was überhaupt dazugehört und vielleicht so die Texte auch spannender gestalten kann, weil man vielleicht erfährt, voran es liegt ob ein Text spannend und gut oder schlecht und langweilig ist.Und einen guten Text schreiben zu können, hilft einem in so ziemlich jedem Beruf.Das heisst, auch wenn man, wie in meinem Fall, sicherlich keine Lingustik studieren wird, ist dieses Thema hilfreich.Und das finde ich immer sehr wichtig, dass einem das Thema in Zukunft nützlich sein kann, sonst fragt man sich wieso man es denn überhaupt lernen und wissen muss, ausser man findet es super interessant.
Als freue ich mich auf ein spannendes Semester und bin gespannt was genau unter Textlinguistik zu verstehen ist.
Samstag, 23. Januar 2010
Webblog:Weiterführen oder einstellen?
Die eigentliche Idee vom Weblog: anstatt Prüfungen, einfach die Hausaufgaben zu bewerten,. Habe ich eigentlich eher als positiv empfunden,Denn Hausaufgaben macht man ja so oder so. Und wenn dadurch auch noch einige Prüfungen wegfallen, ist es natürlich schon schön.
Nur kann ich mir im Moment nicht vorstellen, wie lange die Texte sein müssten, wenn dann das Gedichte- Schreiben vorbei ist und ob es dann halt je nachdem schon ziemlich Zeitaufwändig werden könnte, wenn man jedes Wochenende einen Aufsatz schreiben müsste.
Was natürlich auch sehr gut ist, ist die gute Übersicht, die einem so ein Blog bietet.Am Schluss des Semesters kann man einfach nachschauen gehen: wann haben wir was behandelt und wenn man etwas wieder wissen muss:wie ging das nochmal? Was bei normalen Hausaufgaben, die irgendwo im Heft oder teilweise sogar auf Blättern gelöst werden, überhaupt nicht der Fall ist.
Ich fand es also im Grossen und Ganzen eine wirklich gute Idee und wenn dann auch noch ein anderes Thema behandeln, weil mir ja dieses, wie sie ja auch gemerkt haben, nicht so sehr zugesprochen hat, vielleicht auch noch bessere Ergebnisse dabei rauskommen.
Ich würde es also wirklich fortsetzen.
Nur kann ich mir im Moment nicht vorstellen, wie lange die Texte sein müssten, wenn dann das Gedichte- Schreiben vorbei ist und ob es dann halt je nachdem schon ziemlich Zeitaufwändig werden könnte, wenn man jedes Wochenende einen Aufsatz schreiben müsste.
Was natürlich auch sehr gut ist, ist die gute Übersicht, die einem so ein Blog bietet.Am Schluss des Semesters kann man einfach nachschauen gehen: wann haben wir was behandelt und wenn man etwas wieder wissen muss:wie ging das nochmal? Was bei normalen Hausaufgaben, die irgendwo im Heft oder teilweise sogar auf Blättern gelöst werden, überhaupt nicht der Fall ist.
Ich fand es also im Grossen und Ganzen eine wirklich gute Idee und wenn dann auch noch ein anderes Thema behandeln, weil mir ja dieses, wie sie ja auch gemerkt haben, nicht so sehr zugesprochen hat, vielleicht auch noch bessere Ergebnisse dabei rauskommen.
Ich würde es also wirklich fortsetzen.
Sonntag, 10. Januar 2010
4 Haikus
Die vier Jahreszeiten
Glüende Hitze.
Am Strand herrscht wildes Treiben.
Meerduft in der Luft.
Die Blätter fallen,
kalt weht Wind um die Häuser.
Alles nass und kalt...
Eine Kerze brennt.
Eissig und herrlicher Duft.
Bald schon sind es vier.
Luft voller Leben:
die Welt lebt endlich wieder.
Nach langem Ruhen.
Frage an den Leser:
Ist verständlich mit welchem Heiku welche Jahreszeit gemeint ist?
Glüende Hitze.
Am Strand herrscht wildes Treiben.
Meerduft in der Luft.
Die Blätter fallen,
kalt weht Wind um die Häuser.
Alles nass und kalt...
Eine Kerze brennt.
Eissig und herrlicher Duft.
Bald schon sind es vier.
Luft voller Leben:
die Welt lebt endlich wieder.
Nach langem Ruhen.
Frage an den Leser:
Ist verständlich mit welchem Heiku welche Jahreszeit gemeint ist?
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