Wie arbeite ich in einer Gruppe?
Das ist eine gute Frage, die wahrscheinlich andere fast besser beantworten könnten.Aber ich würde mich so einschätzen:Wenn mir eine Aufgabe präsentiert wird, schau ich ob es jemanden gibt, in der Gruppe, der die Leitung übernimmt und beginnt alles zu organisieren. Ist dem so, mache ich was mir gesagt wird, aber ich bringe auch noch eigene Ideen ein.Ist dem jedoch nicht so und alle fangen einfach mal irgendwie an, ohne Plan, übernehme ich die Führung: schlage vor, wie man das am besten und auch am schnellsten lösen könnte und frage aber auch, die anderen wie sie dazustehen.Mich stört es also überhaupt nicht, wenn mir jemand sagt was ich zu machen habe, aber wenn, und das ist oft das grosse Problem an Gruppenarbeiten, jemand viel mehr macht als andere und jemand anderes nur herumsitzt, stört es mich.Und dann frage ich auch den Betreffenden, wie man das lösen könnte.Denn meine Meinung dazu ist, dass jeder sich sozial genügenüber den anderen verhalten sollte:also jeder in etwa gleich viel macht.Und sich auch Mühe zu geben, auch wenn für einen die Note nicht so wichtig ist, für andere vielleicht schon.
Es kommt natürlich sehr drauf an mit wem man in der Gruppe ist, aber im Grossen und Ganzen finde ich Gruppenarbeiten etwas gutes.Ich hoffe ich bin eine Person mit der man gut in einer Gruppe arbeiten kann.....
Sonntag, 6. Dezember 2009
Dienstag, 1. Dezember 2009
Ballade
Plötzlich ein Schrei gefolgt von einem Aufschlagen.
Das Mädchen stürzt ins Zimmer,
doch die Wahrheit kennt keine Gnaden.
Sie liegen dort tot: für immer....
Die Mutter mit Schuss in der Brust,
der Vater hängt am Balken.
Doch, was dem Mädchen nicht bewusst,
dort, in der Ecke: ein Schwanken.
Er tritt hinter der Ecke hervor.
Ein süsser Hundewelpe
und springt freudig an ihr empor.
Schleckt, leckt und bellte.
Ein Stoss durchfährt sie von hinten,
sackt leblos zusammen.
Nichts hätte es verraten.
Doch ER hatte es begangen.
Das Mädchen stürzt ins Zimmer,
doch die Wahrheit kennt keine Gnaden.
Sie liegen dort tot: für immer....
Die Mutter mit Schuss in der Brust,
der Vater hängt am Balken.
Doch, was dem Mädchen nicht bewusst,
dort, in der Ecke: ein Schwanken.
Er tritt hinter der Ecke hervor.
Ein süsser Hundewelpe
und springt freudig an ihr empor.
Schleckt, leckt und bellte.
Ein Stoss durchfährt sie von hinten,
sackt leblos zusammen.
Nichts hätte es verraten.
Doch ER hatte es begangen.
Sonntag, 29. November 2009
Sonntag, 22. November 2009
Praktische Lyrikübung 11
Ottava:
Tief in Gedanken versunken,
sitz ich hier am Fenster.
Suche nach einem kleinen Lichtfunken,
doch meine Gedanken werden begrenzter.
Und am Schluss fühl ich mich wie leergetrunken.
Jegliche Hoffnung ist gestorben, alles nur finster.
Nun fühl ich nur noch eine Träne,
sie zerstört auch noch die letzten Pläne.
Quartina:
Gewittern folgen angeblich ein paar,
zum Teil auch viele Sonnenstrahlen, ja.
Das Theoretisch: doch real anwendbar?
Bezweifle ich das?: naja.......... ohhh ja.
Tief in Gedanken versunken,
sitz ich hier am Fenster.
Suche nach einem kleinen Lichtfunken,
doch meine Gedanken werden begrenzter.
Und am Schluss fühl ich mich wie leergetrunken.
Jegliche Hoffnung ist gestorben, alles nur finster.
Nun fühl ich nur noch eine Träne,
sie zerstört auch noch die letzten Pläne.
Quartina:
Gewittern folgen angeblich ein paar,
zum Teil auch viele Sonnenstrahlen, ja.
Das Theoretisch: doch real anwendbar?
Bezweifle ich das?: naja.......... ohhh ja.
Samstag, 14. November 2009
10. praktische Lyrikübung
2. Teil: 20 Prozesse, Handlungen oder Taten
1.Harmonie
2.Kerzen
3.Dunkelheit
4.Stress
5.Familienfest
6.(krank sein)
7.(Weihnachtszeit)
8.Marroni
9.Café-Latte
10.Geschenk kaufen
11.warten und hoffen
12.sweet 16
13.(herrlicher Duft)
14.Schlittschuh laufen
15.viele bunte Lichter
16.Winter
17.(schneien)
18.Kekse
19.Geschenke
20.Weihnachtsmann
3.Teil: 12 endgereimte Zeilen
2 Zeilen mit Paarreim:
Werden auch dieses Jahr viele (krank sein),
wenn es wieder beginnt zu (schnei'n)?
4 Zeilen mit Kreuzreim:
Möglich ist es, aber dann, werden sie viel verpassen,
den Weihnachtsmann, den (herrlichen Duft),
einfach Alles, aber dafür weniger Geld verprassen.
Aber Freude liegt trotzdem in der Luft.
3 Zeilen mit Triplet:
Denn die, die es nicht erwischt,
können geniessen. Doch die Freude wird verwischt.
Der Stress kehrt ein, wem was schenken, und es zischt.
4 Zeilen mit umarmenden Reimen:
Alle rennen alle schrei'n,
die Harmonie der (Weihnachtszeit):
vorbei ist sie. Doch dann, wird verzeiht.
Und so, wird es wahrscheinlich alle Jahre sein.
P.S.: kann noch immer nicht's fett machen oder farbig einfärben....
1.Harmonie
2.Kerzen
3.Dunkelheit
4.Stress
5.Familienfest
6.(krank sein)
7.(Weihnachtszeit)
8.Marroni
9.Café-Latte
10.Geschenk kaufen
11.warten und hoffen
12.sweet 16
13.(herrlicher Duft)
14.Schlittschuh laufen
15.viele bunte Lichter
16.Winter
17.(schneien)
18.Kekse
19.Geschenke
20.Weihnachtsmann
3.Teil: 12 endgereimte Zeilen
2 Zeilen mit Paarreim:
Werden auch dieses Jahr viele (krank sein),
wenn es wieder beginnt zu (schnei'n)?
4 Zeilen mit Kreuzreim:
Möglich ist es, aber dann, werden sie viel verpassen,
den Weihnachtsmann, den (herrlichen Duft),
einfach Alles, aber dafür weniger Geld verprassen.
Aber Freude liegt trotzdem in der Luft.
3 Zeilen mit Triplet:
Denn die, die es nicht erwischt,
können geniessen. Doch die Freude wird verwischt.
Der Stress kehrt ein, wem was schenken, und es zischt.
4 Zeilen mit umarmenden Reimen:
Alle rennen alle schrei'n,
die Harmonie der (Weihnachtszeit):
vorbei ist sie. Doch dann, wird verzeiht.
Und so, wird es wahrscheinlich alle Jahre sein.
P.S.: kann noch immer nicht's fett machen oder farbig einfärben....
Sonntag, 8. November 2009
Studienwochen in Pompei: 2 unvergessliche Wochen
Als ich erfahren habe, dass wir nach Pompei gehen, hab ich mich natürlich wahnsinnig gefreut, denn letztes Jahr hatten wir mit dem Ort nicht so viel, bis gar kein Glück:eine Woche auf dem passo dello stelvio und die zweite auch nicht viel südlicher in der Valtellina.Also nicht unbedingt, das, was man sich unter Italien vorstellt:kein Meer, kalt und die Menschen verhalten sich nicht viel anders als in der Schweiz.
Und als dann noch bekannt wurde, dass wir in einem vier Stern Hotel wohnen würden, freute ich mich fast mehr auf die Studienwochen, als auf die Ferien.
Der übliche Tagesverlauf war ziemlich klar bestimmt:Um 7:30 weckte uns der Weckdienst des Hotels,wir frühstücken und verbrachten den restlichen Morgen und Vormittag in den scavi.Wo wir mit nervigen Touristen und Wärtern zu kämpfen hatten.Aber die Arbeit, die wir machen mussten, war noch ganz interessant:mithilfe von Stativen und einer Plexiglasscheibe ein passendes Bild in ein Photo einzuschieben.
Dem folgte ein Mittagessen, das von Nicola immer pünktlich vorbereitet wurde.
Am Nachmittag gingen wir dann wieder der gleichen Tätigkeit vom Morgen nach.
Bis um fünf Uhr und teilweise noch länger.Aber uns blieb noch genügend Zeit um das geringe Shopping-Angebot anzuschauen und Pompei kennen zu lernen.
Wir gingen mit der Parallelklasse, was nicht unbedingt alle erfreute, aber wir hatten eigentlich alle ein sehr gutes Verhältnis zueinander und im Nachhinein finde ich es sogar sehr gut, dass wie mit ihnen gegangen sind, denn so hat man alle besser kennen gelernt.
Das angebliche vier Stern Hotel hatte schon einige Makel:einigen kamen Dinge abhanden, das Essen, vor allem für Vegetarier war verbesserungswürdig, aber im Grossen und Ganzen war es ein gutes Hotel.
Eine Sache, die ich jedoch wirklich schade finde, ist, dass wir nie nach Napoli gegangen sind.
Das schönste Erlebnis war eindeutig der Tag am Meer:Am letzten Tag hatten wir am Nachmittag frei. Wir gingen etwa mit 20 Leuten ans Meer und es war einfach traumhaft.Wir konnten sogar noch baden.Ich hatte das Meer schon so lange nicht mehr gesehen und freute mich um so mehr, einmal wieder in diese unendliche Weite schauen zu können.
Nach zwei spannenden, lustigen und einfach unvergesslichen Wochen mussten wir dann aber leider wieder nach Hause zurückkehren.
Doch ich werde diese zwei Wochen nie vergessen.
Und als dann noch bekannt wurde, dass wir in einem vier Stern Hotel wohnen würden, freute ich mich fast mehr auf die Studienwochen, als auf die Ferien.
Der übliche Tagesverlauf war ziemlich klar bestimmt:Um 7:30 weckte uns der Weckdienst des Hotels,wir frühstücken und verbrachten den restlichen Morgen und Vormittag in den scavi.Wo wir mit nervigen Touristen und Wärtern zu kämpfen hatten.Aber die Arbeit, die wir machen mussten, war noch ganz interessant:mithilfe von Stativen und einer Plexiglasscheibe ein passendes Bild in ein Photo einzuschieben.
Dem folgte ein Mittagessen, das von Nicola immer pünktlich vorbereitet wurde.
Am Nachmittag gingen wir dann wieder der gleichen Tätigkeit vom Morgen nach.
Bis um fünf Uhr und teilweise noch länger.Aber uns blieb noch genügend Zeit um das geringe Shopping-Angebot anzuschauen und Pompei kennen zu lernen.
Wir gingen mit der Parallelklasse, was nicht unbedingt alle erfreute, aber wir hatten eigentlich alle ein sehr gutes Verhältnis zueinander und im Nachhinein finde ich es sogar sehr gut, dass wie mit ihnen gegangen sind, denn so hat man alle besser kennen gelernt.
Das angebliche vier Stern Hotel hatte schon einige Makel:einigen kamen Dinge abhanden, das Essen, vor allem für Vegetarier war verbesserungswürdig, aber im Grossen und Ganzen war es ein gutes Hotel.
Eine Sache, die ich jedoch wirklich schade finde, ist, dass wir nie nach Napoli gegangen sind.
Das schönste Erlebnis war eindeutig der Tag am Meer:Am letzten Tag hatten wir am Nachmittag frei. Wir gingen etwa mit 20 Leuten ans Meer und es war einfach traumhaft.Wir konnten sogar noch baden.Ich hatte das Meer schon so lange nicht mehr gesehen und freute mich um so mehr, einmal wieder in diese unendliche Weite schauen zu können.
Nach zwei spannenden, lustigen und einfach unvergesslichen Wochen mussten wir dann aber leider wieder nach Hause zurückkehren.
Doch ich werde diese zwei Wochen nie vergessen.
Sonntag, 4. Oktober 2009
Praktische Lyrikübung 8
Zwei Strophen mit alternierenden sieben- und
fünfsilbigen Verszeilen zum Thema Regen:
Er kommt sehr überraschend
schnell und bevor man
sich versieht, ist man durchnässt.
Will nur nach Hause.
Doch kann Regen auch schönes
bringen:ein schönen
Regenbogen und alles
beginnt zu singen.
Zwei Strophen mit folgender Silbenzählung pro Zeile:
3, 6, 1, 4, 8, 4, 1, 6, 3 zum Thema Körperhygiene:
Tag für Tag
duschen und waschen doch
nichts
bringt etwas: ich
stinke!auch zwei mal ändert es
nicht: ich stinke!
und
es ist auch ungesund.
Mein Schicksal!
und erst die
fettigen Haare.schlimm!
immer
mindestens ein
mal täglich waschen, sonst Horror!
und andere?!
nein,
ich wasch sie alle drei.
Mein Schicksal!
Zwei Strophen mit alternierenden sieben- und
fünfsilbigen Verszeilen zum Thema Regen:
Er kommt sehr überraschend
schnell und bevor man
sich versieht, ist man durchnässt.
Will nur nach Hause.
Doch kann Regen auch schönes
bringen:ein schönen
Regenbogen und alles
beginnt zu singen.
Zwei Strophen mit folgender Silbenzählung pro Zeile:
3, 6, 1, 4, 8, 4, 1, 6, 3 zum Thema Körperhygiene:
Tag für Tag
duschen und waschen doch
nichts
bringt etwas: ich
stinke!auch zwei mal ändert es
nicht: ich stinke!
und
es ist auch ungesund.
Mein Schicksal!
und erst die
fettigen Haare.schlimm!
immer
mindestens ein
mal täglich waschen, sonst Horror!
und andere?!
nein,
ich wasch sie alle drei.
Mein Schicksal!
Sonntag, 27. September 2009
Mit dem (Tram) dem See (ent)lang, bis zum (Bel)levue:(Kunst)haus oder (O)per?
Das be(stimmt) die wert(volle) Zeit. Ge(schwind) kommt der (Klus)platz in (Sicht).
Ist der (Bus) schon weg?!(Nein), diesmal (nicht). Dennoch: (al)les rennt.(Na)ja.
Nach zehn (Mi)nuten:(End)lich da(heim)!Und man (denkt):Schön zu (Hau)se zu (sein).
(Oh)ne mein (I)-Pod funk(tio)niert (nichts) auf der (Welt).
(Le)sen und (Re)den sind (out):jetzt sind (a)lle mit (ih)rem
(I)-Pod oder (Na)tel oder (an)derem (ver)bunden:(je)der
(hört) seinen (ei)genen (Sound), seine (Fil)me und (Bil)der.
Konnte die Silben, wieso auch immer? nicht fett machen und habe sie daher eingeklammert.
Das be(stimmt) die wert(volle) Zeit. Ge(schwind) kommt der (Klus)platz in (Sicht).
Ist der (Bus) schon weg?!(Nein), diesmal (nicht). Dennoch: (al)les rennt.(Na)ja.
Nach zehn (Mi)nuten:(End)lich da(heim)!Und man (denkt):Schön zu (Hau)se zu (sein).
(Oh)ne mein (I)-Pod funk(tio)niert (nichts) auf der (Welt).
(Le)sen und (Re)den sind (out):jetzt sind (a)lle mit (ih)rem
(I)-Pod oder (Na)tel oder (an)derem (ver)bunden:(je)der
(hört) seinen (ei)genen (Sound), seine (Fil)me und (Bil)der.
Konnte die Silben, wieso auch immer? nicht fett machen und habe sie daher eingeklammert.
Sonntag, 20. September 2009
Zwei Vierzeiler mit regulären achtsilbigen jambischen Tetrametern:
Zu viele Pillen können schaden, oh ja
doch niemand nimmt es an, was für ein Drama.
Die Nebenwirkungen, das sind die da
die viele vergessen und doch sind sie da.
Die neuste Hose: weder schön noch tragbar.
Und neu im Trend sind Schulterpolster, was?!
Bei Männern verhasst:Kringel-Locken, ach so!
Wieder im Bilde, kann es weiter gehen.
(Entschuldigung, habe viel zu spät bemerkt, dass es ja eigentlich Tetrameter sein sollten.)
Zwei Vierzeiler mit alternierenden jambischen Tetrametern und Trimetern:
Der Mörder grad zum Fenster raus,
das Opfer tot, oh Graus!
Da kommt auch schon der Polizist,
und klärt auf, was war geschehn.
Zu schnell darf es ja auch nicht gehen,
dann würde man durchdrehen.
Doch, weil es immer gut ausgeht,
sind alle erleichtert.
Zwei Vierzeiler mit trochäischen Tetrametern:
Gummibären hüpfen im Wald.
Bösewichte dicht dahinter.
Schnell und schneller, doch wer gewinnt,
weiss man von Anfang an gewiss.
Fernseh, Hefte, Radio. Alles.
Schreibt dir vor, wie man heute lebt.
Eigentlich aber, sollte doch jeder
selbst bestimmen was er will?!
Zu viele Pillen können schaden, oh ja
doch niemand nimmt es an, was für ein Drama.
Die Nebenwirkungen, das sind die da
die viele vergessen und doch sind sie da.
Die neuste Hose: weder schön noch tragbar.
Und neu im Trend sind Schulterpolster, was?!
Bei Männern verhasst:Kringel-Locken, ach so!
Wieder im Bilde, kann es weiter gehen.
(Entschuldigung, habe viel zu spät bemerkt, dass es ja eigentlich Tetrameter sein sollten.)
Zwei Vierzeiler mit alternierenden jambischen Tetrametern und Trimetern:
Der Mörder grad zum Fenster raus,
das Opfer tot, oh Graus!
Da kommt auch schon der Polizist,
und klärt auf, was war geschehn.
Zu schnell darf es ja auch nicht gehen,
dann würde man durchdrehen.
Doch, weil es immer gut ausgeht,
sind alle erleichtert.
Zwei Vierzeiler mit trochäischen Tetrametern:
Gummibären hüpfen im Wald.
Bösewichte dicht dahinter.
Schnell und schneller, doch wer gewinnt,
weiss man von Anfang an gewiss.
Fernseh, Hefte, Radio. Alles.
Schreibt dir vor, wie man heute lebt.
Eigentlich aber, sollte doch jeder
selbst bestimmen was er will?!
Sonntag, 13. September 2009
3.Auftrag:Ausprobieren
- Bild:Ich habe mir überlegt ob ich ein Profilbild hochladen soll oder nicht, habe mich jedoch dagegen entschieden, weil ich finde, dass wenn man ein Bild sieht jeder sich gleich eine Meinung bildet und z.B denkt, die hat doch sowieso keine Ahnung und die Blogs erst gar nicht liest, vor allem wenn es dann noch um so etwas schwieriges wie Gedichte geht.
-Persönliche Angaben:Ich habe auch keine persönliche Angaben gemacht,weil alle diesen Blog lesen können, also auch solche die das gar nichts angeht, was meine Lieblingsfilme sind etc.Zudem ist auch dies überhaupt nicht relevant.
- e-Mail Adresse:Meine e-Mail Adresse habe ich jedoch angegeben, denn bei allfälligen Fragen, kann der jeweilige Leser mich auch erreichen.
- Titel:ich habe dem Blog einen Titel gegeben, dass wenn ein Leser auf meinen Blog stösst, er weiss, was er etwa vorfinden wird.
- Bild:Ich habe mir überlegt ob ich ein Profilbild hochladen soll oder nicht, habe mich jedoch dagegen entschieden, weil ich finde, dass wenn man ein Bild sieht jeder sich gleich eine Meinung bildet und z.B denkt, die hat doch sowieso keine Ahnung und die Blogs erst gar nicht liest, vor allem wenn es dann noch um so etwas schwieriges wie Gedichte geht.
-Persönliche Angaben:Ich habe auch keine persönliche Angaben gemacht,weil alle diesen Blog lesen können, also auch solche die das gar nichts angeht, was meine Lieblingsfilme sind etc.Zudem ist auch dies überhaupt nicht relevant.
- e-Mail Adresse:Meine e-Mail Adresse habe ich jedoch angegeben, denn bei allfälligen Fragen, kann der jeweilige Leser mich auch erreichen.
- Titel:ich habe dem Blog einen Titel gegeben, dass wenn ein Leser auf meinen Blog stösst, er weiss, was er etwa vorfinden wird.
Sonntag, 6. September 2009
Vor dem Fenster:
Die Sicht auf alles da draussen ist manchmal schön,
verwehrt von Bäumen wird alles vollkommen.
Die Sicht auf alles da draussen, wird von grossen
Bäumen verwehrt.Manchmal ist das schön.
Essen:
Es wäre jetzt Schokolade passend,
die extra zartschmelzenden Lindt-Kugeln.
Genau,ja:jetzt wäre Schokolade passend,
die extra zartschmelzenden Lindt-Kugeln.
Traum:
Der Polizist haut schnell umher,päng
da fällt der Hase zack, und tot ist er.
Schnelle Erledigung:
Das Zimmer könnte man schon einmal aufräumen,
es ist eigentlich sogar dringend nötig.
Das Zimmer aufräumen:das wäre mal wieder
eine sehr sehr sehr, sehr gute Idee.
Körper:
Die Nase wird mich wahrscheinlich immer stören,
man muss sich einfach damit abfinden.
Es tut mir Leid, aber ich habe nach 2 Stunden aufgegeben.
Die Sicht auf alles da draussen ist manchmal schön,
verwehrt von Bäumen wird alles vollkommen.
Die Sicht auf alles da draussen, wird von grossen
Bäumen verwehrt.Manchmal ist das schön.
Essen:
Es wäre jetzt Schokolade passend,
die extra zartschmelzenden Lindt-Kugeln.
Genau,ja:jetzt wäre Schokolade passend,
die extra zartschmelzenden Lindt-Kugeln.
Traum:
Der Polizist haut schnell umher,päng
da fällt der Hase zack, und tot ist er.
Schnelle Erledigung:
Das Zimmer könnte man schon einmal aufräumen,
es ist eigentlich sogar dringend nötig.
Das Zimmer aufräumen:das wäre mal wieder
eine sehr sehr sehr, sehr gute Idee.
Körper:
Die Nase wird mich wahrscheinlich immer stören,
man muss sich einfach damit abfinden.
Es tut mir Leid, aber ich habe nach 2 Stunden aufgegeben.
Sonntag, 30. August 2009
Die Bäume draussen wehen hin und her.
Der Vogel singt eine schöne Melodie.
Die Sonne taucht alles in ein Licht.
Und trotz dem allem vergessen ist nichts.
Der Strand:ganz leer und verlassen vor uns.
Nicht einmal streuende Hunde sind vorhanden,
nur eine einsame Möwe pickt an Brot.
Die Rosen, die Tulpen, die Gladiolen und auch
die anderen wachsen in aller Pracht heran.
Herzen werden gebrochen und die Narben,
die entstehen heilen nur sehr langsam,
und ganz verschwinden werden sie wahrscheinlich nie.
Waffen verletzen, töten und zerstören,
doch all dass, schafft der Mensch auch ohne sie.
Es zählen immer innere Werte,
doch schlussendlich die äusseren noch mehr.
Das ist die traurige Wahrheit von heute.
Die Zeit ist etwas unbarmherziges:
schöne Momente sind viel zu schnell vorbei
und die schlechten jedoch dauern Ewigkeiten an.
Ich finde die Strophe mit den gebrochenen Herzen, die gelungenste.
Der Vogel singt eine schöne Melodie.
Die Sonne taucht alles in ein Licht.
Und trotz dem allem vergessen ist nichts.
Der Strand:ganz leer und verlassen vor uns.
Nicht einmal streuende Hunde sind vorhanden,
nur eine einsame Möwe pickt an Brot.
Die Rosen, die Tulpen, die Gladiolen und auch
die anderen wachsen in aller Pracht heran.
Herzen werden gebrochen und die Narben,
die entstehen heilen nur sehr langsam,
und ganz verschwinden werden sie wahrscheinlich nie.
Waffen verletzen, töten und zerstören,
doch all dass, schafft der Mensch auch ohne sie.
Es zählen immer innere Werte,
doch schlussendlich die äusseren noch mehr.
Das ist die traurige Wahrheit von heute.
Die Zeit ist etwas unbarmherziges:
schöne Momente sind viel zu schnell vorbei
und die schlechten jedoch dauern Ewigkeiten an.
Ich finde die Strophe mit den gebrochenen Herzen, die gelungenste.
Donnerstag, 20. August 2009
Gedicht:
Dies ist mein i-Pod
mit meinen Liedern,
die ich teilweise mit wichtigen Ereignissen verbinde.
Verbunden mit den kaputten Kopfhörern,
das Portmonaie,
mit all meinen Karten,
die mir eine Identität verleihen.
Mein veraltetes Ersatzhandy,
meine Mentos, meine Wasserflasche
und mein Schminkzeug.
Einfach alles was mich täglich begleitet.
Ich finde die Idee mit dem Web-blog gut, weil es eifach mal etwas anderes ist und man die Hausaufgaben etc.(z.B Geld mitbringen) viel weniger vergisst,da man ja alles nachlesen kann. Ein anderer Vorteil ist natürlich, dass man nur durch machen der Hausaufgaben, was ja eigentlich selbstverständlich ist, eine gute Note erzielen kann und die wenigen Prüfungen, die dieses System mit sich bringt.
Dies ist mein i-Pod
mit meinen Liedern,
die ich teilweise mit wichtigen Ereignissen verbinde.
Verbunden mit den kaputten Kopfhörern,
das Portmonaie,
mit all meinen Karten,
die mir eine Identität verleihen.
Mein veraltetes Ersatzhandy,
meine Mentos, meine Wasserflasche
und mein Schminkzeug.
Einfach alles was mich täglich begleitet.
Ich finde die Idee mit dem Web-blog gut, weil es eifach mal etwas anderes ist und man die Hausaufgaben etc.(z.B Geld mitbringen) viel weniger vergisst,da man ja alles nachlesen kann. Ein anderer Vorteil ist natürlich, dass man nur durch machen der Hausaufgaben, was ja eigentlich selbstverständlich ist, eine gute Note erzielen kann und die wenigen Prüfungen, die dieses System mit sich bringt.
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