Sonntag, 30. August 2009

Die Bäume draussen wehen hin und her.
Der Vogel singt eine schöne Melodie.
Die Sonne taucht alles in ein Licht.
Und trotz dem allem vergessen ist nichts.

Der Strand:ganz leer und verlassen vor uns.
Nicht einmal streuende Hunde sind vorhanden,
nur eine einsame Möwe pickt an Brot.

Die Rosen, die Tulpen, die Gladiolen und auch
die anderen wachsen in aller Pracht heran.

Herzen werden gebrochen und die Narben,
die entstehen heilen nur sehr langsam,
und ganz verschwinden werden sie wahrscheinlich nie.

Waffen verletzen, töten und zerstören,
doch all dass, schafft der Mensch auch ohne sie.

Es zählen immer innere Werte,
doch schlussendlich die äusseren noch mehr.
Das ist die traurige Wahrheit von heute.

Die Zeit ist etwas unbarmherziges:
schöne Momente sind viel zu schnell vorbei
und die schlechten jedoch dauern Ewigkeiten an.


Ich finde die Strophe mit den gebrochenen Herzen, die gelungenste.

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