Ich werde mir den Epos von Albrecht Haller "Die Alpen"noch etwas genauer anschauen.Denn eigentlich sollten ja alle diese Texte die wir momentan lesen mit der Aufklärung verbunden sein, aber bei diesem Text, als wir ihn in der Stunde lasen, fand ich nichts daran so richtig typisch aufklärerisches.
Ich sah es eher als ein normales Gedicht, das sich mit den Alpen und ihren Bewohnern befasst und daraus einige typische Bilder beschreibt.Als wir es dann zusammen besprachen, fanden wir heraus, dass das aufklärerische daran sei, die Idee sich nicht mit dem jetzigen Zustand zufrieden zu geben, sondern man immer noch anstreben sollte, alles zu verbessern.Diese Botschaft ist vor allem in der ersten Strophe ersichtlich:Versuchts, ihr Sterblichen, macht euren Zustand besser..."
Auf Wikipedia fand ich dann dazu noch einen interessanten Text:Haller gehört zu den frühen Aufklärern und mit seinen Landsleuten Bodmer und Breitinger zu denjenigen Gelehrten, die dem gebildeten Publikum die Schönheit der Natur nahezubringen gedachten. Damit setzten sie eine neue Denkweise in Gang. Mit zunehmender Beherrschung der Natur konnte man sich mehr für deren Schönheit öffnen und sah nicht mehr nur deren Unberechenbarkeit.(http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Alpen)
Also war das Ziel dieses Textes die Bilder der Alpen in die Städte zu bringen und auf eine gewisse Weise bringt man die Leute so zum nachdenken.Was wieder zur Aufklärung passen würde.
Mittwoch, 12. Januar 2011
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