Sonntag, 28. November 2010

Zusammenfassung: Text von Kant

Was ist Aufklärung?
Mit diesem Thema setzt sich der ganze Text, der sich über acht Seiten zieht, auseinander.
In jedem neuen Absatz bringt er dabei ein neues Argument oder eine andere Sichtweise hinzu.

Im ersten Abschnitt definiert er die Aufklärung so:"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit."Etwas einfacher formuliert, will er damit sagen, dass Aufklärung dort beginnt, wo der Mensch den Mut findet selber nachzudenken und sich nicht einfach alles vorkauen lässt.Im zweiten Abschnitt sagt er dann, dass diese ganze unaufgeklärte Verhalten der Menschen der Faulheit und der Feigheit zuzuschreiben seien.Denn es sei schon viel gemütlicher und ungefährlicher einfach nicht zu denken und sich nicht zu wiedersetzen.
Natürlich sei es für den Menschen, dann auch nicht einfach diese Verhalten abzulegen, da er ja nie gelernt habe den Verstand zu brauchen, auch wenn er eigentlich genug gescheit wäre dafür.Dies, das Thema im dritten Abschnitt.
Eine sehr interessante Überlegung macht er in seinem fünften Absatz:Dort behauptet er es gäbe zwei verschiedene Arten von Gruppen:In einer sieht er durchaus ein Potenzial etwas zu verbessern, wenn nämlich einige Menschen sich zusammenschließen.Mut finden und so gemeinsam überlegen.Dann gibt es aber noch die andere Sorte von Gruppe.Die definiert er so:Eine Gruppe hat den Gescheitheitsquotient des dümmsten Mitglieders, geteilt die Zahl aller Mitglieder.(ich habe das genau Zitat nicht gefunden.Wer hat das genau gesagt?)
Diese Überlegung führt er dann im fünften Abschnitt weiter aus.Vor Publikum(->einer Gruppe) "nachzudenken", ihnen seine Gedanken vorzustellen, müsse nämlich unbedingt erlaubt werden.Denn was hat es schon für einen Sinn alleine nachzudenken und seine Ergebnisse niemandem zu präsentieren, behauptet er.Aber man muss auch da unterscheiden, wann und "in welchem Zustand" eine Person vor einem Publikum seine Gedanken preisgibt.Wenn man nun während der Arbeitszeit und vielleicht auch noch in Uniform redet, ist es etwas anderes als ein privater Bürger.Dort müsse man eigentlich einfach den Befehlen folgen und nicht alles anzweifeln.(ich bin mir hier nicht ganz sicher ob ich es richtig verstanden habe...?)
Im sechsten Abschnitt präsentiert er dann noch den kategorischen Imperativ.Es geht darum, dass immer wenn jemand etwas tut, muss er sich das gut überlegen, denn jemand anderes wird diesem Schema folgen und wenn es etwas schlechtes war wird es irgendwann auch einem zurückkommen.


Das ist der Teil den wir letzte Woche, Montag und Mittwoch, besprochen haben, aber diese Woche war ich am Montag nicht anwesend und aus diesem Grund fehlt der zweite Teil.Ich habe am Wochenende niemanden gefunden der es mir hätte kopieren oder scannen können und bitte sie daher ob ich ihnen den letzten Teil vielleicht auch morgen Abend nachschicken könnte?
Für den Blogauftrag diese Woche würde ich übrigens den Joker einsetze, da ich ja die Besprechung zur Gedichts-Interpretation ja ebenfalls verpasst habe.

Samstag, 20. November 2010

Eigene Ansichten zur Literaturwissenschaft

Was sind meine Fragen, Erwartungen und Gedanken zum Thema Literaturwissenschaft?
Da wir in der Klasse erst eine Stunde diese Thema behandelt haben, kann ich noch nicht allzu genaue Aussagen dazu machen.Auf Wikipedia wir sie folgernderMassen(hat mir das Rechtschreibe-Programm so angezeigt??) definiert:"Literaturwissenschaft ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Literatur. Sie umfasst nach gängigem Verständnis Teilgebiete wie die Literaturgeschichte, die Literaturkritik, die Literaturinterpretation, die Literaturtheorie und die Editionsphilologie."
Aus diesen Informationen(Wikipedia + Informationen aus der Stunde)stell ich mir es etwa so vor:Man lernt in der Literaturwissenschaft, wenn man einen Text gelesen hat, was er und vermitteln will.Man lernt also zu interpretieren.Oder man lernt die verschiedenen Epochen, wie wir bald "die Aufklärung". Lernt ihre verschiedenen Gemeinsamkeiten kennen und kann so, bevor man einen Text liest, aber weiss aus welcher Zeit er stammt, in etwa sagen, um was es im Text gehen wird.

Das sind so meine Gedanken zu diesem Thema.Erwarten tue ich also somit, dass ich nach Abschluss dieses Themas, das oben erwähnte in etwa beherrsche.
Fragen hätte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur soweit, dass ich gerne wüsste ob meine Vorstellungen zutreffen und ob ich noch einen wichtigen Punkt vergessen habe..?


Mein Open Office funktioniert noch immer nicht.(Leerzeichen9

Sonntag, 14. November 2010

Ich und das Liceo

Wie ich ans Liceo gekommen bin?Ja das ist schon fast eher ein Zufall.Denn eigentlich habe ich schon in der fünften Klasse durch eine Freundin meiner Mutter deren Tochter eben auch das Liceo besuchte, davon erfahren.Schon dort zeichnete ich und bastelte sehr gern und war sofort davon fasziniert, als ich bei einem Abendessen mit diesen Freunden davon erfuhr.Aber als dann zwei Liceo-Schülerinnen in unsere Schule kamen um es vorzustellen, habe ich erst gar nicht daran gedacht mich anzumelden und bin dann somit auch nicht an den Schnuppertag gegangen.Wieso, weiss ich, wenn ich so zurückdenke eigentlich selber nicht, aber vielleicht, weil ich dachte ich wäre sowieso viel zu schlecht in den Kunstfächern.Aber dafür ist meine Mutter an diesen Schnuppertag gegangen und war hell begeistert.Deswegen hat sie mich dann, mehr oder weniger ohne mein Wissen an die Aufnahmeprüfung angemeldet.Ich musste, da ich einen vier einhalber Schnitt hatte, die normale Prüfung nicht machen.Aber ich wollte dann erst gar nicht erst an die gestalterische gehen.Und hier kommt Chiara ins Spiel. Sie ist sicher auch schuld daran, dass ich nun hier bin.Denn nach vielen Stunden ihrer Überredungskunst, habe ich es dann, grösstenteils dank ihr, doch gemacht.
Heute bin ich sehr sehr froh darüber.Ich bin durch das Liceo total ein anderer Mensch geworden.Solche Anlässen oder kleien Dinge wie Pizza oder Glace am Mittag oder auch der Früchtetag macht es einfach ganz speziell und es erfreut mich jedes Mal wieder.Auch der gute Kontakt mit Nicola, aber auch den anderen Lehrern (spezifisch auch in den Studienwochen)macht diese Schule viel angenehmer.Ich finde das Klima hier richtig super.Während man in meinem vorherigen Schulhaus manchmal schon fast das Gefühl hatte die Lehrer hätten es sich als Ziel genommen möglichst viele rauszuwerfen.
Ich weiss es sollte kein Werbetext sein, aber es gibt wirklich eigentlich nichts was ich am Liceo zu bemängeln hätte. Früher dachte ich zwar mal noch, dass es hier vielleicht etwas zu einfach ist und dass man nicht so gut ausgebildet wird, wie an der anderen Schule, in der es doch viel strenger war.Aber dem ist nicht so.


Mein Open Office funktioniert übrigens momentan nicht und so konnte ich die Leerzeichen nicht allzu gut nachprüfen.