Sonntag, 28. März 2010

Kurzgeschichte zu einem Piktogramm



Ich und eine Kollegin waren diesen Samstag in der Stadt und verspürten plötzlich Lust ins Kino zu gehen.Also machten wir und auf den Weg zum Sihlcity. Hatten aber noch keine Vorstellung davon was wir eigentlich schauen gehen wollten.Aber auf einen Blick waren wir uns einig, denn dieses Piktogramm erweckte sofort unsere Aufmerksamkeit.Da sofort spannende Gespräche entstanden, wenn man es nur ansah und wir erwarteten einen lustigen Film und wurden auch nicht enttäuscht.

Sonntag, 21. März 2010

Idole

Wenn ich an das Wort Idol denke, kommen mir sofort bekannte Personen in den Sinn.Ein gutes Beispiel scheint mir Tokio Hotel, die ja für etliche Jugendliche die grössten Vorbilder und Idole sind.Sie wollen so sein wie sie:bekannt, cool und am liebsten würden sie sie teilweise sogar heiraten.Was einige dafür machen, sie so oft wie möglich und auch so nah wie möglich zu sehen, finde ich natürlich übertrieben und eigentlich einfach nur dumm:Sie kennen die wahren Personen gar nicht, aber ihr grösstes Ziel ist es zu sein wie sie.Daher finde ich es ziemlich komisch das Verhalten einer berühmten Person nachzuahmen und habe es daher auch noch nie gemacht.Das einzige was ich finde was man an Stars bewundern kann, ist das, was sie geschafft und geleistet haben:berühmt zu werden, einen Oscar oder eine goldene Schallplatte zu bekommen ect.
Also haben viele Jugendliche auch heutzutage noch Idole, aber vielleicht nicht weil sie sie für einen bestimmten Charakterzug bewundern, sondern nur weil sie so berühmt und begehrt sein wollen wie sie.Im Fall von Tokio Hotel hilft es ihnen im Leben nicht wirklich weiter zu kommen, ausser sie bewundern wirklich nur ihre Leistung es geschafft zu haben berühmt zu werden und das spornt sie an es ebenfalls zu versuchen.Idole können also Energie und Mut wecken.Also können sie schon helfen, aber es kommt drauf an für was man sie eigentlich bewundert und wer es ist.
So kann ein Idol auch schlechte Folgen haben (immernoch das Beispiel Tokio Hotel):Man ist so besessen alle Texte zu können und an alle Konzerte zu gehen, dass man z.B die Schule völlig vernachlässigt und einem so die Zukunft zerstört.
Daher sind für mich die richtigen Idole, die Menschen die wir auch wirklich kennen.Ob sie nun schwer krank waren und es ihnen sehr schlecht ging, aber doch nicht aufgegeben haben und weiter gemacht und gekämpft haben oder immer, egal wann und wo, gut gelaunt sind.Das sind nur 2 von vielen Beispielen, aber das sind für mich die richtigen Idole.Die, die einen bestimmten Charakterzug haben für den wir sie bewundern.
Eigentlich sind Idole also schon gut, aber gerade im Fall von Jugendlichen, die ja immernoch ihr eigenes Ich suchen, darf es einfach nicht zu einer Hysterie werden.Sie müssen ja zu sich selbst finden und nicht probieren jemand anderes zu werden.
Zudem ist gerade ein Star als Idol deswegen kritisch, weil man ja immer nur die Sonnenseiten an ihnen kennt, die Schattenseiten hingegegen bleiben uns oftmals verborgen.

Freitag, 12. März 2010

Schlüsselwörter

Definitionen von schwierigen, aber ausschlaggebenden Wörtern eines Textes:

Metakommunikation:


Defintion:
Metakommunikation ist Kommunikation über Kommunikation, d.h reden über das Reden.

Wenn Metakommunikation angewandt wird begibt man sich auf auf eine höhere Ebene der Betrachtung(weiter weg/von oben), und spricht darüber wie man miteinander umgeht oder was den anderen momentan beschäftigt.

Ein Beispiel:
"Ein Mann fährt Auto und seine Frau mieit als Beifahrerin, dass die Ampel grün sei."

Wenn jemand diesen Satz sagt, redet er/spricht er eigentlich über die Kommunikation der 2 Insassen.Betreibt also Kommunikation über die Kommunikation => Metakommunikation

Weiteres Beispiele:
"Ich versuche Dir seit 10 Minuten klar zu machen, warum ich mich gestern geärgert hatte. Du hast mich bis jetzt 10 Mal unterbrochen."



Analyse:


Definition:
Eine Analyse ist die Zerlegung des zu analysierenden in seinen einzelnen Bestandteile, die anschliessend geordnet werden um mehr über es und seinen tieferen Bedeutungen zu erfahren.

Das Wort Analyse stammt vom griechischen (ανάλυση) analyse und vom altgriechischen Verb (αναλύσειν) analysein „auflösen“ ab.
Das Gegenteil der Analyse – unter dem Aspekt des „Auflösens in Einzelbestandteile" – ist die Synthese („Zusammensetzen“).

Das Wort Analyse kann man auf 6 verschiedene Arten verstehen:
1.Ausführung (ein Synonym in diesem Fall:Ausarbeitung)
2.Beurteilung(ein Synonym in diesem Fall:Bewertung
3.Darstellung(ein Synonym in diesem Fall:Interpretation)
4.Demontage(ein Synonym in diesem Fall:Zerlegung)
5.Kontrolle(ein Synonym in diesem Fall:Revision)
6.Untersuchung(ein Synonym in diesem Fall:Essay)

Samstag, 6. März 2010

Textlinguistik-was ist das?

Wie stehe ich persönlich zu diesem Teil des Faches Deutsch?

Als der Lehrer uns das neue Thema mitgeteilt hat, konnte ich mir überhaupt nichts darunter vorstellen:"Textlinguistik, was ist das??!"Aber ich hatte den Begriff schon vermehrt gehört, aber wusste nicht mehr in welchen Zusammenhängen.Aber schon als er fragte:"Was ist eigentlich ein Text?" wurde ich hellhörig, da ich es interessant fand, dass ich mir diese, im ersten Moment, ziemlich banal klingende Frage, noch nie gestellt hatte.Mein Interessen war geweckt und so komme ich schon zur nächsten Frage:

Was erwarte ich noch von diesem Thema?
Wie man es anstellen soll ein ganzes Semester über die Frage zu diskutieren:Was ist ein Text? ist mir noch immer etwas rätselhaft, aber ich finde es bis jetzt, obwohl ich mich erst wenige Stunden damit auseinander gesetzt habe, ein ziemlich interessantes Thema und erwarte daher nur spannende Deutschstunden.Was genau kann ich mir nicht vorstellen.


Zu was kann die Beschäftigung mit diesem Thema gut sein?

Ja, dass ist eine sehr gute Frage, die ich mir immer stelle wenn wir ein neues Thema behandeln, egal in welchem Fach.
In diesem Fall, ohne ,wie oben schon erwähnt, viel über das Thema zu wissen, würde ich sagen es hilft sicher beim verfassen von Texten, da man lernt was überhaupt dazugehört und vielleicht so die Texte auch spannender gestalten kann, weil man vielleicht erfährt, voran es liegt ob ein Text spannend und gut oder schlecht und langweilig ist.Und einen guten Text schreiben zu können, hilft einem in so ziemlich jedem Beruf.Das heisst, auch wenn man, wie in meinem Fall, sicherlich keine Lingustik studieren wird, ist dieses Thema hilfreich.Und das finde ich immer sehr wichtig, dass einem das Thema in Zukunft nützlich sein kann, sonst fragt man sich wieso man es denn überhaupt lernen und wissen muss, ausser man findet es super interessant.

Als freue ich mich auf ein spannendes Semester und bin gespannt was genau unter Textlinguistik zu verstehen ist.